Gewinner

Die Jury und die GasVersorgung Süddeutschland gratulieren den Gewinnern im Jahr 2012. 

 

April 2012

Lernlabor ExploHeidelberg

April 2012 - Lernlabor ExploHeidelberg
April 2012 - Lernlabor ExploHeidelberg

Projekt Untersuchung und Verbreitung einer HIV-Infektion

Das ExploHeidelberg überzeugte die Jury mit ihrem Projekt Untersuchung der Verbreitung einer HIV-Infektion, bei dem Schülerinnen und Schüler mittels einer innovativen, didaktischen Methodik die Übertragung der HIV-Infektion untersuchen. Sie lobte auch den thematischen Schwerpunkt, da HIV und Aids für Jugendliche von besonderer Relevanz seien. „Wir möchten mit dem Projekt nicht nur zur Aufklärung beitragen, sondern auch junge Menschen über ein für sie bedeutsames Thema für naturwissenschaftliches Arbeiten interessieren“, so  Dr. Fred Engelbrecht, Leiter des Lernlabors im ExploHeidelberg.

Februar 2012

Salier-Gymnasium Waiblingen

Februar 2012 - Salier-Gymnasium Waiblingen
Februar 2012 - Salier-Gymnasium Waiblingen

Thermographie-AG des Salier-Gymnasiums Waiblingen

In der Arbeitsgruppe der Schule erlernen die Teilnehmer zunächst das Basiswissen zur Wärmelehre. Anschließend führen die Schülerinnen und Schüler Analysen zur Energieoptimierung von Häusern durch und erhalten so einen direkten Bezug zur Praxis. Die Analysen sind außerdem Geschäftsgrundlage für eine Schülerfirma. Die Kombination aus Grundlagenwissen und Alltagsbezug überzeugte die Jury des Wettbewerbs. „Die Schüler erleben, wie sie Erlerntes in der Praxis und im Alltag nutzen können. Über diesen Ansatz werden sie außerdem motiviert, sich mit naturwissenschaftlich-technischen Themen aus­einanderzusetzen, auch über den herkömmlichen Unterricht hinaus“, so Prof. Franz Kranzinger, Projektleiter und Lehrer des Gymnasiums in Waiblingen.

Januar 2012

Kinder- und Jugendtreff Münster

Strahlende Lichtobjekte

Die Einrichtung erhält die Ehrung für ihr geplantes Projekt Strahlende Lichtobjekte, in dem das Interesse von zehn bis 15-jährigen Mädchen an Elektronik gefördert werden soll. Ziel ist es, junge Frauen aus bildungsfernen Familien zu mehr Selbstständigkeit zu motivieren und Impulse für die Berufs- und Lebensplanung zu geben. Die Teilnehmerinnen gestalten Lichtobjekte aus Draht, Metallelementen und Glasperlen. „Wir möchten bei den Mädchen über künstlerische Elemente Interesse für Elektronik und Physik wecken“, so die Projektleiterin Ulrike Schmieg, von der auch die Idee dazu stammt.  Und Hausleiterin Stefanie Feil ergänzt: „Die Mädchen sollen über die Verbindung von Kunst und Technik neue Impulse bekommen und Spaß an diesen Themen entwickeln.“

Gewinner 2011

Die Jury und die GasVersorgung Süddeutschland gratulieren den Gewinnern im Jahr 2011. 

 

Dezember 2011

Uhland Realschule Göppingen

Dezember 2011 – Uhland Realschule Göppingen
Dezember 2011 – Uhland Realschule Göppingen

Energie-Rallye der Umwelt-AG

Die Umwelt-AG der Schule erhält die Ehrung für ihre Energie-Rallye. Bei dem dreistündigen Durchlauf beschäftigen sich die Teilnehmer mit Themen aus den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz. Erfahrene Schüler unterrichten dabei ihre Mitschüler aus der Sekundarstufe 1 sozusagen auf Augenhöhe. Ziel ist es, einen selbstverständlich-respektvollen Umweltbezug vorzuleben und für den Klimawandel zu sensibilisieren. „Ich freue mich sehr, dass die Umwelt-AG für ihre Energie-Rallye diesen Preis erhält. Diese Auszeichnung haben sich die Schüler aufgrund ihres großen Engagements verdient“, so Schulleiterin Annemarie Schewe. Die Wettbewerbs-Jury war sowohl vom Konzept beeindruckt als auch davon, dass die Rallye immer dann stattfindet, wenn aufgrund einer Klassenfahrt oder eines Projektes Lehrer abwesend sind und der Unterricht sonst ausfallen würde. Im vergangenen Schulhalbjahr fand die Rallye vier Mal statt. Insgesamt haben fast 100 Schüler daran teilgenommen.

November 2011

Universität Konstanz

November 2011 – Universität Konstanz
November 2011 – Universität Konstanz

MINToring-Programm

Die Ehrung erhält das Referat für sein MINToring-Programm. Dabei übernehmen Studentinnen die Betreuung und Beratung von Oberstufen-Schülerinnen, die sich für ein Studium in den sogenannten MINT-Fächern wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik interessieren. Die Studentinnen sind die besten Botschafterinnen ihres Studiengangs. Von ihnen erhalten die Schülerinnen Informationen und Eindrücke aus erster Hand. Bei dem MINToring-Projekt lernen Schülerinnen bereits vor dem Studium das Leben an einer Universität in all seinen Facetten kennen. Sie begleiten Studentinnen – ihre „MINTorinnen – ein Semester lang und besuchen mit ihnen Vorlesungen, ein Labor, die Bibliothek oder die Fachschaft. So erleben sie den Universitätsalltag hautnah und können sich direkt vor Ort über Studienfach, Studienanforderungen und -bedingungen informieren.

Oktober 2011

Schülerakademie Karlsruhe

Oktober 2011 – Schülerakademie Karlsruhe
Oktober 2011 – Schülerakademie Karlsruhe

Expeditionskoffer für junge Zoobesucher

Bei Expeditionen durch den Tierpark finden die Teilnehmer aus den Jahrgangsstufen 5 bis 6 ganz neue Aspekte und für sie interessante Fragen, die dem normalen Besucher eher verborgen bleiben. Aus ihren Forschungsergebnissen erstellen sie anschließend Expeditionskoffer, die sich junge Zoobesucher für ihre Erkundungen ausleihen können. “Wir arbeiten nach dem Prinzip des entdeckenden und forschenden Lernens, bei dem gerade die Interessen der Schüler im Vordergrund stehen“, erläutert Melanie Reinhardt, Projektleiterin des Zooprojekts, den pädagogischen Ansatz. „Daneben ist es uns jedoch auch wichtig, die Schüler für einheimische und auch exotische Tiere zu begeistern und sie ihnen als Botschafter für ihre schützenswerten Artgenossen und ihren Lebensraum näher zu bringen“, ergänzt Carolin Morgenschweis, ebenfalls Projektleiterin des Zooprojekts. Diese Aspekte sowie die Originalität des Projektes überzeugten die Jury, die das Projekt als Sieger auswählte.

September 2011

Hauptschule Epfendorf

September 2011 - Hauptschule Epfendorf
September 2011 - Hauptschule Epfendorf

Forscherclub

Die Ehrung erhält die Einrichtung für ihren Forscherclub, der im Rahmen der Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse angeboten wird. Bei dem Projekt beschäftigen sich die Kinder insbesondere mit Themen aus den Bereichen Biologie, Physik, Chemie sowie Natur und Umwelt. So führten die jungen Forscherinnen und Forscher im vergangenen Schuljahr zahlreiche Experimente zu den Themen Vitamin C, Säuren und Basen, Wasser, Wasser und Salz, Kristalle, Pflanzenwachstum und Bienen durch. „Unser Forscherclub zeigt, dass sich auch schon die ganz jungen Schüler für naturwissenschaftliche Themen begeistern lassen“, sagt Projektleiterin Christine Wölk. „Die Kinder sind in diesem Alter sehr neugierig und möchten natürlich auch vieles selbst ausprobieren. Im Club haben sie dazu ausreichend Gelegenheit und das macht ihnen viel Spaß.“

August 2011

Physikalisches Institut der Universität Stuttgart

August 2011 - Auftriebswaage
August 2011 - Auftriebswaage

Ferienprogramm Warum fliegt ein Flugzeug?

Die Ehrung erhält das Institut für sein Ferienprogramm Warum fliegt ein Flugzeug?. In den jeweils einwöchigen Workshops untersuchen insgesamt rund 240 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren das Phänomen „Fliegen“. Mit spannenden Themen und vielen praktischen Übungen werden ganz besonders junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik begeistert. Mit der Weiterführung der Workshops im Schülerlabor werden die Kinder auch langfristig für diese Wissenschaftsbereiche interessiert.

August 2011 - Fallschirm 1
Fallschirm 1
August 2011 - Fallschirm 2
Fallschirm 2
August 2011 - Luftheber
Luftheber
August 2011 - Bernoulli
Bernoulli
August 2011 - Luftballonantrieb
Luftballonantrieb
August 2011 - Luftballonauto
Luftballonauto
August 2011 - Tafel
Tafel

Juli 2011

Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen

Juli 2011 – Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen
Juli 2011 – Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen

Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen

Die Ehrung erhält der Verband für sein Sommerferienprogramm zur beruflichen Orientierung für Hauptschülerinnen und Hauptschüler. Das Projekt überzeugte die Wettbewerbsjury durch sein ausgereiftes, praxisnahes Programm zur Hinführung der Schüler an technische Berufe. „Mit dem Preis können wir die jungen Menschen bei der Berufswahl noch besser und auch langfristig unterstützen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders über die Auszeichnung“, so Günter Müller, Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes Ergenzingen.  

Juni 2011

Elterninitiative Südendschule

Nachmittagsbetreuung mit Bildungsinseln und Forscherlabor

Die Elterninitiative Südendschule e. V. ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung. Die Jury möchte damit das Engagement von Eltern der Grund- und Werkrealschule würdigen, die die Nachmittagsbetreuung im Hort mit einem Forscherlabor und Bildungsinseln zu naturwissenschaftliche Themen gestalten wollen. „Auch schon ganz junge Schülerinnen und Schüler sind neugierig und möchten vieles erforschen. Mit dem Projekt erhalten sie die Möglichkeit dazu“, sagt Stefanie Nagel, Elterninitiative Südendschule e.V.

Mai 2011

Arbeitskreis Solar – ZAWiW – der Universität Ulm

Schulprojekte zum Thema Energie

Das Projekt überzeugte die Jury durch seinen innovativen Ansatz: Seniorstudierende bieten unter anderem in Schulen Projekte zum Thema Energie an. Sie wollen den Schülerinnen und Schülern physikalische Grundbegriffe wie Arbeit, Energie und Wirkungsgrad anschaulich vermitteln und die Notwendigkeit von ressourcenschonendem Verhalten verdeutlichen. „Wir finden es wichtig, gerade auch junge Menschen für erneuerbare Energien  zu interessieren“, so der Projektleiter und wissenschaftliche Mitarbeiter des ZAWiW, Dipl. Biologe Erwin Hutterer. „Uns gelingt das auch, weil in unseren Projekten die Praxis, das eigene Experimentieren und die Freude am Lernen nicht zu kurz kommen.“ Der Preis wurde dem Arbeitskreis heute bei der Informationsbörse „Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm“ überreicht.

April 2011

Buttenbergschule Inzlingen

Schülerlabor mit Physik-Experimenten

Das Projekt „Physik-Experimente“ überzeugte die Jury durch seinen innovativen Ansatz. An der Grundschule werden bereits ganz junge Schülerinnen und Schüler altersgerecht an physikalische Grundlagen wie Mechanik und Optik herangeführt. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir möchten Grundschüler über das selbstständige Experimentieren für die Welt der Naturwissenschaften faszinieren“, so die Projektleiter Dr. Christiane Talke-Messerer und Dr. Thilo Glatzel bei der Preisübergabe. „Die Versuche haben immer eine spielerische Komponente, denn wir möchten zeigen, dass Physik Spaß macht.  Gleichzeitig können die Kinder dabei ihre Ideen selbst umsetzen und ausprobieren.“

März 2011

Hochschule Ravensburg-Weingarten

März 2011 – Hochschule Ravensburg-Weingarten
März 2011 – Hochschule Ravensburg-Weingarten

Studibotschafter für MINT-Studiengänge

Die Hochschule überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Studibotschafter für MINT-Studiengänge“, da es eine sehr gute Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler bei der Studienfachwahl insbesondere in den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen bietet. „Studierende sind die besten Botschafter für den eigenen Studiengang. Das zeigen uns auch die vielen positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler. Deshalb freuen wir uns über die Unterstützung durch den Preis“, sagt Prof. Klemens Ehret, Initiator des Projektes.

Februar 2011

Realschule Calmbach

Arbeitsgruppe Steuern und Regeln

Mit ihrer Arbeitsgruppe „Steuern und Regeln“, bei dem Schülerinnen und Schülern mit der Steuerungs- und Regeltechnik ein spannender Bereich zugänglich gemacht wird, der nicht Bestandteil von Lehrplänen ist, überzeugte die Schule die Jury.  Mit dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler für technische Themen interessiert werden. Dabei haben Steuerungen mit dem Computer  einen besonders hohen Anreiz. Darüber hinaus bietet die AG besonders begabten Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit Regel- und Steuerungstechnik zu befassen, ein Bereich, der weit über den Lehrplan hinausgeht.  „Gerade die Verbindung von praktischem Arbeiten beim Bau der Modelle und dem Programmieren am PC spricht die Schüler an. Wenn dann z.B. das Fahrzeug sich nach dem Programm durch den Raum bewegt ist das für die Schüler ein großes Erfolgserlebnis“, erläutert Guido Störk, Projektleiter und stellvertretender Schulleiter.

Januar 2011

Schurwaldsternwarte

Januar 2011 – Schurwaldsternwarte
Januar 2011 – Schurwaldsternwarte

Projekt „Sonne – Stern des Lebens“

Die Sternwarte überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Sonne – Stern des Lebens“, bei dem Grundschülerinnen und Grundschülern ein anderer Blick auf das Thema Energie ermöglicht werden soll. „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt ausgezeichnet wurde“, so Andreas Philipp, Vorsitzender Schurwaldsternwarte e.V. Ab dem Frühjahr haben die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse die Möglichkeit, die Sonne in der Sternwarte zu beobachten. Darüber hinaus werden in Unterrichtsblöcken die Sonnenphysik, die Auswirkungen der Sonne auf die Erde und die Möglichkeiten der Nutzung der Sonnenenergie einfach und anschaulich erörtert. „Normalerweise kommen Schüler in diesem Alter nur selten mit Astronomie in Berührung. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass sich auch schon Grundschüler dafür interessieren, insbesondere weil sie in der Sternwarte die Möglichkeit haben, selbst Beobachtungen anzustellen“, erläutert Wolfgang Bihl, Rektor der Grund- und Hauptschule Aichwald. "Deshalb freuen wir uns auch sehr über die Zusammenarbeit mit der Sternwarte."

Gewinner 2010

Die Jury und die GasVersorgung Süddeutschland gratulieren den Gewinnern im Jahr 2010. 

 

Dezember 2010

Universität Stuttgart, Wasserforschungszentrum

Feriencamp NASSY

Der praxisorientierte Ansatz sowie die Förderung von Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich beeindruckte die Jury. NASSY richtet sich vor allem an Schülerinnen der 7. bis 10. Klasse.  Im Feriencamp oder im Schülerlabor an der Universität Stuttgart erforschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Element Wasser anhand von praxisrelevanten Aufgaben wie der Gewinnung von Trinkwasser oder der Untersuchung von Grundwasser. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler Berufsfelder im Wasser- und Umweltbereich kennenlernen, Kontakte zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erhalten und für die lebenswichtige Ressource Wasser sensibilisiert werden. Ziel ist es, gerade auch Mädchen für Naturwissenschaft und Technik sowie damit verbundene Berufe zu interessieren.

November 2010

Physik-Schülerlabor-Initiative am KIT

Geophysik-Versuch

Die PSI überzeugt die Jury mit ihrem Geophysik-Versuch, bei dem Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ein Physikbereich näher gebracht wird, der in den Lehrplänen normalerweise nicht zu finden ist. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir möchten Schülern Berührungsängste nehmen und sie für die moderne Physik faszinieren“, so Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Schülerlabors, bei der Preisübergabe. „Die Versuche haben immer auch eine spielerische Komponente, denn wir möchten zeigen, dass Physik auch Spaß machen kann“. <//span><//span>

Oktober 2010

Schillerschule GHWR, Rheinfelden

Oktober 2010 – Schillerschule GHWR, Rheinfelden
Oktober 2010 – Schillerschule GHWR, Rheinfelden

Lernergietag

Der LernErgietag ist nicht nur ein ausgezeichnetes Beispiel für die Begeisterungsfähigkeit junger Menschen für Naturwissenschaft und Technik. Die Jury lobte ausdrücklich das Konzept des LernErgietages, dass die Modelle inklusiv der Betreuung durch Energielotsen auch von anderen Schulen in Zukunft genutzt werden können. Auch die Idee der Ausbildung von Energielotsen in den Klassenstufen 9 und 10, die mittels selbst erarbeiteter Materialien jüngere Schüler für das Thema Energie sensibilisieren, überzeugte.

September 2010

Karlsruher Kinderlabor

Energiestation

Insbesondere die neue Energiestation des Kinderlabors überzeugte die Jury. Lehramtsstudierende vermitteln Grundschülern, wie sie Energie sparen können und machen sie auf alternativen Energiequellen aufmerksam. „Wir freuen uns alle über diese Auszeichnung und sehen dies auch als Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Prof. Dr. Matthias Ducci, der das Kinderlabor 2006 gründete. Seit dem haben bereits rund 150 Schulklassen mit über 3.000 Schülerinnen und Schülern im Kinderlabor experimentiert. Die Mittel werden für die Finanzierung von Tutoren und Material verwendet.