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Gewinner

Über die Fortführung des Wettbewerbs wird derzeit entschieden.

Dezember 2016

Krabbel- und Kriechtiere beobachten

Insektenhotel

Kindertagesstätte Spatzennest, Vohburg

Kindergartenkinder lernen nicht zuletzt durch eigene Anschauung und Beobachtung. Und sie haben ein latent starkes Interesse an Tieren. Die Kindertagesstätte Spatzennest in Vohburg macht sich das zunutze. Seit mehreren Jahren gibt es hier ein großes Terrarium, in dem kleine Krabbel- und Kriechtiere beobachtet und vorsichtig untersucht werden können. Nun soll dieses Lernangebot um ein Insektenhotel erweitert werden, damit die Kinder heimische Insekten in ihrem natürlichen Lebensraum aus nächster Nähe beobachten können. Ein unterstützenswertes Projekt, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.                                          

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Die Preisübergabe erfolgte in großer Runde. Mit den 130 Kindern und den Erzieherinnen freuten sich v.l. Oliver Schwadtke, Kraftwerk Irsching, Kita-Leiterin Silke Finger-Rechenauer, Bürgermeister Martin Schmid, Kinderpflegerin Michaela Raba, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Sozialpädagogin Sabine Nanninga und Hans-Joachim Roggenbuck von Mero.
Die Schnecken ziehen ein. Sie werden von den Kindern interessiert beobachtet und gut gepflegt.
Kinderpflegerin Michaela Raba nähte die etwas anderen Schnecken.
 

November 2016

Kooperation mit dem Theater

Himmel und Hände

explorhino an der Hochschule Aalen

Wer Kinder bereits in jungen Jahren für naturwissenschaftliche Themen begeistern möchte, muss geschickt ihre Neugier wecken. Das Projekt explorhino der Hochschule Aalen für Technik und Wirtschaft geht hier einen im wahrsten Sinne des Wortes spielerischen Weg: In Kooperation mit dem Theater der Stadt Aalen wird das Bühnenstück „Himmel und Hände“ aufgeführt. Es enthält Szenen, in denen Naturphänomene und physikalische Grundsätze die Hauptrolle spielen. Anschließend können die Kindergartengruppen und Grundschulklassen einen Workshop besuchen und die Impulse vertiefen. Ein ungewöhnlich kreativer Weg, Kindern zu vermitteln, dass Naturwissenschaften und Technik sehr spannend sein können, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. 

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Viele kamen zum Gratulieren: Katja Albrecht, Netzwerkkoordinatorin Haus der kleinen Forscher, Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann, Cord Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen, Dr. Erika Lahnsteiner, explorhino, Projektleitung „Nachhaltigkeit lernen“, GVS-Vertreterin Angela Grether, Winfried Tobias, Theater der Stadt Aalen, Kinder- und Jugendtheater, Dr. Susanne Garreis, Leitung explorhino, Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, und Intendant Tonio Kleinknecht, Theater der Stadt Aalen.

Oktober 2016

Angebot auch für unbegleitete Flüchtlingskinder

Initiative „Technik für alle“

Institut für innovative Bildung in Bamberg

Es ist bewährte pädagogische Praxis, das Interesse von Kindern an technischen Zusammenhängen zu wecken, indem man ihnen die Möglichkeit gibt, selber zu forschen, zu bauen und auszuprobieren. Genau dies ist auch das übergeordnete Ziel der Angebote des Bamberger Instituts für innovative Bildung e. V. Dabei ist der Verein in besonderer Weise auf Kinder und Jugendliche aus schwierigen sozialen und finanziellen Verhältnissen ausgerichtet. Als nächster Schritt soll das Projekt nun um die Zielgruppe minderjähriger Flüchtlingskinder ohne Begleitung erweitert werden und enthält damit einen noch stärkeren integrativen Ansatz. Das sei ein guter Weg, junge Menschen vom praktischen Nutzen der Technik und Naturwissenschaften zu überzeugen, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS),Stuttgart, ausgelobt.

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Das Institut für innovative Bildung e.V., Bamberg, freut sich über die Auszeichnung im Wettbewerb Energie für Bildung 2016: v.l. Frank Fleischmann, Projektmanagement, Geschäftsführerin Gisa Stich, 2. Bürgermeister Dr. Christian Lange, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Irene von der Weth, Geschäftsführung Der Paritätische Oberfranken, und Petra Lich , Projektleiterin des Instituts für innovative Bildung.
Das Institut für innovative Bildung e.V., Bamberg, freut sich über die Auszeichnung im Wettbewerb Energie für Bildung 2016: v.l. Frank Fleischmann, Projektmanagement, Geschäftsführerin Gisa Stich, 2. Bürgermeister Dr. Christian Lange, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Irene von der Weth, Geschäftsführung Der Paritätische Oberfranken, und Petra Lich , Projektleiterin des Instituts für innovative Bildung.

September 2016

Umweltrelevante Untersuchungen

Aufbau eines modernen (Umwelt)Analytiklabors

Gymnasium Konz

Die Erfahrung zeigt, dass das Interesse von Schülerinnen und Schülern an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) steigt, wenn ihnen die Möglichkeit zu interessanten Versuchen und praktischen Anwendungen geboten wird. Das Gymnasium Konz im Kreis Trier-Saarburg verfügt bereits seit dem Schuljahr 2014/15 über ein Analytiklabor, in dem die Schülerinnen und Schüler vor allem umweltrelevante Untersuchungen durchführen. Dank seiner Hightech-Ausstattung hat sich das Labor zu einem bedeutenden interdisziplinären MINT-Förderbaustein am Gymnasium Konz entwickelt. Das sei ein guter Weg, junge Menschen vom praktischen Nutzen der MINT-Fächer (v.a. Chemie und Biologie) zu überzeugen, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Beim Wettbewerb Energie für Bildung freuen sich mit den Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Konz über die Auszeichnung: v.l. Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Frieden, Leitender Regierungsschuldirektor Peter Epp, Schulleiter Wolfgang Leyes, Angela Grether, GVS, Landrat Günther Schartz, und rechts außen Studienrat Jürgen N. Kopp, MINT-Beauftragter am Gymnasium Konz. Foto: Bosch

August 2016

Labor mit vielen Stationen

Physik - erleben & verstehen

Kinderhaus Leo in Coburg

Technisch-naturwissenschaftliche Erlebnisse haben im Kindergarten zumeist noch begrenzten Stellenwert. Das Kinderhaus Leo des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Coburg e. V. geht in dieser Hinsicht voran. Seit mehreren Jahren verfügt die Einrichtung über ein Labor, in dem verschiedene Stationen die Kinder zur Betätigung einladen. Altersgerecht werden so Einblicke in Themenbereiche der Physik vermittelt. Das sei eine gute Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Preisübergabe an das Kinderhaus Leo in Coburg. Mit Leiterin Stephanie Beck (rechts) freue sich Caritas-Geschäftsführer Richard Reich ( l.) und 3. Bürgermeister Thomas Nowak (3.v.l.).

Juli 2016

Drinnen und Draußen

Wir bauen ein Wasserrad

St. Elisabeth Kindertagesstätte Saarwellingen-Schwarzenholz

Technisch-naturwissenschaftliche Aufgaben haben im Kindergarten zumeist noch geringen Stellenwert. Das ist in der Kindertagesstätte in Saarwellingen-Schwarzenholz anders. Hier steht eine ehrenamtliche Fachkraft mit technischer Expertise zur Verfügung, sodass das latente technisch-naturkundliche Interesse der Kinder gezielt gefördert werden kann. In den vergangenen Monaten stand das in der Kita unter der Projektüberschrift „Wasserrad“. Jedes teilnehmende Kind baute sein eigenes Rad und brachte es in einem nahen Bach zum Laufen. Eine gute Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Strahlende Gesichter nicht nur bei den Kindern der Kita St. Elisabeth in Saarwellingen-Schwarzenholz. Auch die Erwachsenen waren begeistert: Hintere Reihe n.l. Pastor Bernd Seibel, Kita-Leiterin Elisabeth Himbert, Dorothee Roos, Gesamtleitung der Kath. KiTa gGmbH Saarland, Hans Schon, ehrenamtlicher Mitbegleiter des Projektes, Isabella Schon, Projektleiterin und Erzieherin der Kita, Thomas Hentschel, Geschäftsführer der TWS Technische Werke der Gemeinde Saarwellingen, Angela Grether von der GVS, und Armin Weisgerber, Erster Beigeordneter der Gemeinde Saarwellingen. Fotos: Kita St. Elisabeth
Stolz präsentieren die Kita-Kinder ihre selbst gebauten Wasserräder; mit dabei Hans und Isabella Schon. Fotos: Kita St. Elisabeth

Juni 2016

Großversuch in Vorbereitung

Biogas aus Schulmüll

Lichtenbergschule Darmstadt

Dass im naturwissenschaftlichen Unterricht praxisnahe Versuche gemacht werden, um den Schülerinnen und Schülern Zusammenhänge deutlich zu machen, ist gang und gäbe. Die Darmstädter Lichtenbergschule geht aber noch einen Schritt weiter. Sie bereitet einen „Großversuch“ mit vielen unterschiedlichen Schritten vor: die detaillierte Planung, die anschließende Realisierung und den Betrieb einer schuleigenen Biogasanlage, die aus Abfällen Energie erzeugt. Lernen unter Live-Bedingungen, das sei ein in besonderer Weise förderungswürdiger Ansatz, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Für das Projekt Biogas aus Schulmüll wurde die Lichtenbergschule Darmstadt ausgezeichnet. V.l. Andrea Jost, Geschäftsführende Fachbereichsleiterin Naturwissenschaften, Schulleiter Meinhard Hiemenz, Angela Haag-Kerwer (4.v.l.), MINT-Koordinatorin und Projektleiterin(4.v.l.), , Schülerinnen und Schüler des Projekts mit Angela Grether, GVS. Fotonachweis: Lichtenbergschule Darmstadt
Intensive Gespräch beim Pressetermin und der Preisübergabe. Fotonachweis: Lichtenbergschule Darmstadt
Projektvorstellung. Fotonachweis: Lichtenbergschule Darmstadt

Mai 2016

Wirklichkeitsnaher Einblick in die Praxis der Laborarbeit

MicroLab-Ferienpraktikum

Fachbereich Chemie der TU Kaiserslautern

Chemie gilt bei vielen Schülern als ein schweres Schulfach, wenn auch die damit verbundenen Experimente häufig als spannend empfunden werden. Doch im Regelunterricht fehlt dafür meist die Zeit. Mit seinem Ferienpraktikum geht der Fachbereich Chemie der TU Kaiserlautern einen kreativen Weg. Fünf Tage lang können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 bis 12 zusammen mit Studierenden nach Herzenslust experimentieren und erhalten so einen wirklichkeitsnahen Einblick in die Praxis chemischer Laborarbeit. Das sei ein in besonderer Weise förderungswürdiger Ansatz, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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https://www.facebook.com/ferienpraktikumTU

Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe an der TU Kaiserslautern für das Projekt MicroLab-Ferienpraktikum. V.l. Jennifer Schygulla, Leitende Assistentin des MicorLab Ferienpraktikum, Dr. Helmut Sitzmann, Projektleiter MicroLab-Ferienprogramm, Angela Grether von der GVS, Dr. Nadine Bondorf, Leiterin des Referats Qualität in Studium und Lehre der TU Kaiserlautern, und Hans-Peter Frey, Abteilungsleiter Marketing/Öffentlichkeitsarbeit, SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Foto: Thomas Koziel, TU Kaiserslautern
Interessierte Zuhörer bei der Preisübergabe an das Projekt MicroLab-Ferienpraktikum. Foto: Thomas Koziel, TU Kaiserslautern
Vielfältige Versuche Foto: Thomas Koziel, TU Kaiserslautern
Starke Bilder Foto: Thomas Koziel, TU Kaiserslautern

April 2016

Junge Tutoren vermitteln Wissen

Lernen durch Engagement in den MINT-Fächern

Gustav-Walle-Schule, Würzburg

Für den Standort Deutschland ist es eine wichtige bildungspolitische Daueraufgabe, in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften Nachwuchs heranzuziehen. Das gelingt umso besser, je früher man Kinder und Jugendliche für solche Themenstellungen begeistert. Die Gustav-Walle-Mittelschule geht dabei einen bemerkenswerten Weg. Schüler der sechsten und achten Jahrgangsstufe führen zusammen mit KiTa-Kindern naturwissenschaftliche Experimente und Aufgaben durch. Gleichzeitig vertiefen die jungen „Tutoren“ ihre eigenen Kenntnisse. Dieses ungewöhnliche Konzept, Kinder an naturwissenschaftliche Themen heranzuführen, sei förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

Für das Projekt "Lernen durch Engagement in den MINT-Fächern" erhielt die Gustav-Walle-Mittelschule aus Würzburg die Auszeichnung im GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Von links Rektorin Dr. Ruth Klawitter, Sarah-Lee Heller, Projektleiterin Gudrun Reinders, Angela Grether (GVS), Linus Lickert, Sukhmani Kaur und Projektleiterin Karin Dietzsch. Foto: Gustav-Walle-Mitteschule

März 2016

Workshops für Kindergärten und Grundschulen

Energierally für Kids

Radko-Stöckl-Schule, Melsungen

Wer bei Kindern und Jugendlichen Interesse und vielleicht sogar Begeisterung für technische und physikalische Zusammenhänge wecken will, sollte damit früh beginnen. Die berufliche Radko-Stöckl-Schule in Melsungen hat sich genau dies zur Aufgabe gemacht. Unter dem Obertitel „Energierally für Kids“ werden in der Schule seit 2010 Workshops für Kindergärten und Grundschulen angeboten. In einem modellhaft ausgestatteten Technikhaus auf dem Schulgelände werden die Kinder und Jugendlichen anschaulich an die Themenfelder Energie und Nachhaltigkeit herangeführt. Die Idee dieses lebensnahen Workshops sei förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

Februar 2016

Nutzung via Internet

Fernnutzung der Sternwarte Rotat

Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V. 

Immer schon hat der Sternenhimmel die Menschen fasziniert und bereits vor mehreren tausend Jahren zu astronomischen  Forschungen inspiriert. Heutigen Astronomen stehen dafür leistungsfähige Hilfsmittel und Einrichtungen zur Verfügung, darunter die Sternwarte ROTAT in Südfrankreich. Ihre Besonderheit: Sie kann via Internet genutzt werden. Das will sich nun die Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V. zunutze machen. Dank einer von Fachwissenschaftlern auf privater Basis entwickelten Spezialsoftware können die Mitglieder der Projektgruppe von ihrem heimischen Beobachtungsstandort von der Sternwarte in Südfrankreich aus Blicke ins Weltall werfen. Dieser ebenso anspruchsvolle wie ungewöhnliche Weg, junge Menschen für Astronomie und Astrophysik zu begeistern, sei förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

Die Sternwarte ROTAT in Südfrankreich kann via Internet genutzt werden. Dafür erhielt die Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V. (OJW) einen Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. V.l.n.r.: Rainer Frank, Ortsvorsteher Grünwettersbach, Dörthe Krause, Projektleiterin Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V. (OJW), Prof. Peter Eyerer, OJW-Vorstand, Alfons Gartner, Ortsvorsteher Stupferich, Angela Grether, GasVersorgung Süddeutschland, Stuttgart, Elke Ernemann, Ortsvorsteherin Hohenwettersbach, Dr. Dominik Elsässer und Dr. Carolin Liefke, Astrophysiker der Universität Würzburg und des Max Planck Haus der Astronomie Heidelberg. Foto: Weber

Januar 2016

Naturwissenschaftliche Arbeit macht Spaß und hat praktische Relevanz

Untersuchung von Fließgewässern

Friedrich-Ebert-Schule, Pfungstadt

Fließgewässer spielen im Wasserkreislauf eine wichtige Rolle – und sie sind ganz besonders wertvolle Lebensräume. Das macht sie für schulische Projektarbeit hoch attraktiv. Darauf baut die Pfungstädter Friedrich-Ebert-Schule auf. Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 haben die Gelegenheit, in einer Projektgruppe chemische und biologische Untersuchungen ortsnaher Fließgewässer durchzuführen. Ziel ist der Schutz des biochemischen Gleichgewichts und damit auch der Artenvielfalt. Dies sei gesellschaftlich relevant und deshalb förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

(von links nach rechts): Patrick Koch, Bürgermeister Pfungstadt, Angela Grether, GVS, Dr. Gudrun Behrmann, Projektleiterin, Stefan Haerle, Mitglied der Schulleitung, und Dr. Stefan Gehring. Foto: Shyenne Wagner
(von links nach rechts): Patrick Koch, Bürgermeister Pfungstadt, Angela Grether, GVS, Dr. Gudrun Behrmann, Projektleiterin, Stefan Haerle, Mitglied der Schulleitung, und Dr. Stefan Gehring. Foto: Shyenne Wagner

Dezember 2015

Altersgemäße Herangehensweise

Der Kreis kommt in die Kiste

Pestalozzischule, Frankfurt

Die Frankfurter Pestalozzischule ist eine Grundschule mit einem hohen Anteil von Kindern aus Familien mit Migrationshintergründen aus aller Welt. Darunter sind auch viele Familien, die die Bildungsmöglichkeiten nicht kennen, die unsere Gesellschaft über die normale Schule hinaus bietet. Deshalb möchten die Lehrerinnen und Lehrer über den gängigen Unterrichtsstoff hinaus Impulse setzen, zum Beispiel in Forscher-AGs. 2015 steht dabei das Thema „Strom“ im Mittelpunkt. Dazu wurden drei Experimentierkästen entwickelt, mit denen Schülerinnen und Schülern aller Klassen arbeiten können. Mit diesem Angebot erhalten die Kinder eine altersgemäße Gelegenheit, sich spielerisch mit Elektrizität auseinanderzusetzen. Das sei förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

Die ganze Forscher-AG der Pestalozzischule Frankfurt freut sich über die Auszeichnung. Mit dabei waren Schulamtsdirektor Helmut Mag, Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main ( 4.v.l.), Liliana Alem, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Schulleiterin Anna-Elisabeth Wehr, sowie Vertreter/innen des Elternbeirats. Fotos: Pestalozzischule Frankfurt
Die selbst gebauten Varianten des „heißen Drahts“ überzeugte auch Schulamtsdirektor Helmut Mag und Angela Grether von der GVS. Fotos: Pestalozzischule Frankfurt
Frauenpower beim Experimentieren. Fotos: Pestalozzischule Frankfurt

November 2015

Komplexe Experimente

Vulkane und Erdbeben erforschen

Schülerlabor Geophysik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 

Was für eine enorme Zerstörungskraft Erdbeben entfalten können, hat jeder schon einmal im Fernsehen verfolgen können. Aber wie entstehen Erdbeben? Und wie kann man die freigesetzte Energie messen? Fragen dieser Art greift das Schülerlabor Geophysik des Geophysikalischen Instituts am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf. Schülerinnen und Schüler höherer Klassen erhalten hier Gelegenheit geophysikalische Experimente durchzuführen, die in der Schule nicht möglich sind. Dieses Angebot sei eine besondere Chance für junge Menschen sich mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen zu beschäftigen und daher förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

Bei der Preisübergabe am KIT: v.r. Prof. Dr. Alexander Wanner, KIT Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, Dr. Ellen Gottschämmer, Leiterin des Schülerlabors Geophysik, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Prof. Thomas Bohlen, Lehrstuhl Angewandte Physik, Geophysikalisches Institut am KIT, und 2.von links Prof. Martin Wegener, Dekan der KIT-Fakultät für Physik. Fotos: Manuel Balzer
Gespanntes Auditorium bei der Preisverleihung. Fotos: Manuel Balzer
Mit dem Preisgeld wurde ein Vertikalseismometer für das Schülerlabor Geophysik finanziert. Fotos: Manuel Balzer

Oktober 2015

Kreative Herangehensweise

Mit Zahnrädern Technik erleben

Ev. Kinderhaus Tausendfüßler, Erlangen 

Die meisten Kinder haben ein starkes Interesse an technischen Zusammenhängen und Lust zu experimentieren. Sie lernen durch Erleben. Wenn man das technische Verständnis von Kindergartenkindern fördern möchte, hat man gute Voraussetzungen – sofern den Jungen und Mädchen ein altersgerechter und begeisternder Zugang geboten wird. Dies geschieht im Evangelischen Kinderhaus Tausendfüßler in Erlangen. Dreh- und Angelpunkt des Projekts ist dabei das Zahnrad, eine der besonders wichtigen Erfindungen der Technik. Eine solche Herangehensweise sei kreativ und motivierend und daher förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen 

Mit Zahnrädern Technik erleben. Mit diesem Projekt gewann das Kinderhaus Tausendfüßler den Wettbewerb Energie für Bildung, der von der GasVersorgung Süddeutschland, Stuttgart, seit 2010 ausgelobt wird. Über die Auszeichnung freuen sich mit den Kindern (v.l.) Leiter André Rebel, Pfarrer Christian Sudermann, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Stadträtin Ursula Lanig, Agnes de Wall vom Trägerverein, und Elterbeirätin Sabine Enger.

September 2015

Kreative Herangehensweise

Informatik-Experimentierkisten prämiert

Universität Bamberg 

Eine Suchmaschine zu benutzen ist kinderleicht. Zu verstehen, wie sie genau funktioniert, schon deutlich schwieriger. Doch bereits Kindergartenkinder können Grundzüge der Informatik verstehen. Dabei helfen zwei Experimentierkisten, die an der Universität Bamberg entwickelt wurden. Durch spielerische Erfahrung vermitteln sie Vor- und Grundschulkindern die Themenfelder Digitale Repräsentation und Suchen und Sortieren. Das sei ein altersgerechter Zugang und daher förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt. Mehr Informationen

Hören Sie hier auch einen Mitschnitt der Preisverleihung.

Der Lehrstuhl für Angewandte Informatik insbesondere mit Schwerpunkt auf Kognitive Systeme der Universität Bamberg wird für Informatik-Experimentierkisten ausgezeichnet. Von links Prof. Dr. Dr. habil. Universitätspräsident Godehard Ruppert, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Prof. Dr. Ute Schmid, Inhaberin des Lehrstuhls für Angewandte Informatik, und Bürgermeister Christian Lange. Foto Kipphan, Universität Bamberg
Urkunde mit GVS-Drache. Foto Kipphan, Universität Bamberg
Von analog zu digital. Foto Kipphan, Universität Bamberg
Interessiert und ganz aufmerksam sind die Kinder bei der Sache. Foto Kipphan, Universität Bamberg

August 2015

Zurück in die Natur

Klimawerkstatt auf einem 40.000 Quadratmeter großen Naturerlebnisgelände

Förderverein der Grundschule Bayreuth-St. Georgen 

Für naturkundliche Arbeit mit Kindern gibt es kein besseres Klassenzimmer als die Natur selbst. Die Grundschule Bayreuth-St. Georgen hat in dieser Hinsicht Glück. Denn sie verfügt über ein 40.000 Quadratmeter großes Naturerlebnisgelände. In einem alten Bauwagen hat die Schule hier eine „Klimawerkstatt“ eingerichtet. In dieser mit vielen Hilfsmitteln ausgestatteten Lern- und Übungsstation können die eigenen Schüler, aber auch andere Gruppen, nach Herzenslust forschen. Das sei eine förderungswürdige Idee und ein kreativer Zugang zu Natur und Umwelt, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung . Mehr Informationen

 

 

Preisübergabe an den Förderverein der Grundschule Bayreuth-St. Georgen für ihr Projekt „Klimawerkstatt“. Gabi Hemmer, stellv. Vorsitzende des Fördervereins und Rektorin der Grundschule (Dritte von rechts) nimmt den Preis im Kreis vieler Gäste entgegen. Das urige Ambiente der Klimawerkstatt wird von den Schülerinnen und Schülern begeistert zum Forschen, Lernen und Üben genutzt. Gezielt wird die schuleigene Naturerlebnislandschaft in den Unterricht miteinbezogen. Foto: Iris Pensky

Juli 2015

Verschiedenen Aspekte der Pflanzenheilkunde

Im Klostergarten wächst Wissen

St.-Ursula-Schule, Würzburg 

Im Mittelalter hatte jedes Kloster einen Klostergarten zum Anbau von Heilkräutern. Das Wissen um die Kraft und die Verwendung der Heilkräuter wurde im Laufe der Zeit in den Hintergrund gedrängt. Inzwischen findet die „Apotheke der Natur“ wieder verstärkt Interesse, so auch an der St.-Ursula-Schule in Würzburg. Hier hat eine Projektgruppe mit wissenschaftlicher Beratung einen Klostergarten angelegt. Die Schülerinnen erleben aus erster Hand das große pharmazeutische Potenzial solcher Heilkräuter und stellen selbst nach alten Rezepturen Pflegemittel und Salben her. Das sei eine für eine Schule ungewöhnliche und deshalb förderungswürdige Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

Preisverleihung an der St.-Ursula Schule in Würzburg.
Die Schülerinnen verwenden die Kräuter aus dem Klostergarten für Sirups, Tinkturen, Salben. Von dem Preisgeld wird eine leistungsfähige Wasserdampfdestille angeschaffft, mit der ätherische Öle verschiedener Heilpflanzen isoliert werden können.
Schwester Katharina, Oberin des Ursulinenklosters Würzburg und Schulleiterin, begrüßt viele Gäste bei der Preisverleihung.

Juni 2015

Kreative Herangehensweise

Ein Königreich für die Zukunft – Energie erleben durch das KiTa-Jahr

Kindergarten Oberisling, Regensburg 

Energie kann man nicht sehen und anfassen. Wie sich dieses komplexe Thema Kindergartenkindern im Alter von drei bis sechs Jahren vermitteln lässt, zeigt der Kindergarten Oberisling in Regensburg. Mit dem Projekt „Energie im Laufe der Jahreszeiten erleben“ gibt man dort den Kindern die Chance durch saisonal angepasste Experimente, angeleitete Beobachtungen und kleine Aufgaben Energie zu erleben – eingebettet in die vier Jahreszeiten. Das langfristig angelegte Projekt vermittelt altersgerecht frühkindliche Sachkunde. Es hat Modellcharakter. Eine kreative und förderungswürdige Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Mai 2015

„Abwärmenutzung für Forschungspflanzen“

Christoph-Jakob-Treu-Gymnasium, Lauf an der Pegnitz 

Wenn die Energiewende Wirklichkeit werden soll, muss auf allen Ebenen die Energie-Effizienz verbessert werden. Hierzu gehört auch die Nutzung von Abwärme. Wärmeenergie, die an der einen Stelle entsorgt werden soll, kann oft woanders sinnvoll eingesetzt werden. So auch im mittelfränkischen Lauf an der Pegnitz. Am dortigen Christoph-Jakob-Treu-Gymnasium erstellte ein Oberstufenkurs ein Konzept, in dessen Rahmen die Abwärme eines benachbarten Instituts für ein schuleigenes Treibhaus genutzt wird. Die hier gezogenen Pflanzen und ihr kleinklimatisches Umfeld sollen Untersuchungsgegenstand zukünftiger schulischer Forschungsprojekte werden. Eine ebenso anspruchsvolle wie förderungswürdige Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.

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So sehen Sieger aus. Mit der Projektgruppe freuen sich (v.l.) Schulleiter Thomas Freimann vom Christoph-Jakob-Treu-Gymnasium in Lauf, Dritter Bürgermeister Thomas Lang, Susanne Winter vom Zentrum für Werkstoffanalytik Lauf und ganz rechts Projektleiter Rudolf Pausenberger .
Die Abwärme eines Elektronenmikroskops und eines Röntgengeräts wird sinnvoll genutzt. Das Preisgeld wurde für ein Wasserbecken mit Wärmetauscher sowie Sensor- und Steuereinheiten verwendet. Oberstudienrat Rudolf Pausenberger vom Christoph-Jakob-Treu-Gymnasium in Lauf mit Susanne Winter vom Zentrum für Werkstoffanalytik Lauf und die Projektgruppe.

April 2015

„Mein Haus, mein Auto der Zukunft“

Erweiterte Realschule Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf 

Wir leben in einer Zeit rapiden technischen Wandels. Neue Fertigungstechniken und Materialien eröffnen Möglichkeiten, die vor einigen Jahren noch kaum denkbar waren. Gleichzeitig macht der Gesetzgeber auch immer mehr Vorgaben. Darauf müssen Ingenieure und Produzenten bei der Produktentwicklung reagieren – und das möglichst zum Vorteil der Verbraucher und der Umwelt, gleichzeitig aber kostenbewusst. Diesem spannenden Aufgabenfeld will sich die Erweiterte Realschule Gemeinschaftsschule Kleinblittersdorf mit dem Projekt „Mein Haus, mein Auto der Zukunft“ annähern: Schüler der Mittelstufe versuchen sich als Produktentwickler und machen dabei auf vielen Ebenen fächerübergreifende Erfahrungen. Eine originelle und förderungswürdige Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Der Wettstreit der Ideen wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Schüler präsentieren ihre Projektideen bei der Preisverleihung.

März 2015

Die kindliche Neugier wecken

Kindergarten St. Raphael, Schonach 

Kleine Kinder sind von Natur aus neugierig. Die Welt ist für sie voller Überraschungen und spannender Entdeckungen. Wer diese frühkindliche Entdeckerfreude fördert, gibt wertvolle Entwicklungsimpulse. So auch im Kindergarten St. Raphael in der Schwarzwald-Gemeinde Schonach. Hier haben die Erzieherinnen und Erzieher mit einfachen Mitteln ein „Labor“ eingerichtet, in dem die Kindern Forscherboxen und Tabletts mit neugierig machenden Elementen zu verschiedenen Themen vorfinden. Das gibt den Jungen und Mädchen Anregungen zu experimentieren, Neues auszuprobieren und Fragen zu stellen. Nach sehr positiven Erfahrungen im vergangenen Halbjahr soll das Forscherlabor nun erweitert werden.

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Großer Bahnhof bei der Preisverleihung im Kindergarten St. Raphael in Schonach. Foto: Carina Burger
Die Gäste werden schwungvoll mit einem lustigen Mitmach-Lied begrüßt. Foto: Carina Burger
An den verschiedenen Stationen des Forscher-Labors wird konzentriert gearbeitet. Foto: Carina Burger

Februar 2015

Projekt „iLab – durch Lehren lernen“

Programmieren für Grundschulkinder

Kooperation Pädagogischen Hochschule Gmünd und Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd 

Computer-Grundkenntnisse werden heute schon von Schulkindern erwartet – und später von Berufsanfängern und Studenten allemal. Kinder aus bildungsfernen oder materiell schlecht gestellten Elternhäusern sind da klar benachteiligt, was ihre Entwicklungschancen schmälert. Die PH Gmünd und das Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd geben solchen Kindern in ihrem „iLab“ Hilfestellung. Nach dem Konzept „Von Schülern für Schüler“ helfen Angehörige der beiden Einrichtungen Kindern sich in der digitalen Welt zurechtzufinden. Neben dem Abbau von Vorurteilen und einer Förderung der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund haben aber auch die jungen Lehrenden etwas davon: Im Umgang mit heterogenen Lerngruppen sammeln sie wertvolle soziale Erfahrungen, von denen sie im eigenen Berufsleben profitieren werden. Eine gesellschaftspolitisch sehr unterstützenswerte Idee, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. Er wird seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt.

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Januar 2015

Mathematik als experimentelles Erlebnis

Mathematik-Labor der Universität Koblenz-Landau 

Viele Schülerinnen und Schüler nehmen Mathematik in der Schule als formales und kalkülorientiertes Fach wahr, das im Alltag nicht vorkommt und im Zeitalter der digitalen Rechner auch kaum noch benötigt wird. Doch Mathematik prägt unser Leben in vielfacher Weise. Das Mathematik-Labor „Mathe ist mehr" der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) will dies Jugendlichen vermitteln. Hier werden durch den experimentellen Umgang mit gegenständlichen Modellen und durch systematische Variation von Computersimulationen Phänomene aus Technik und Alltag unter mathematischer Sicht beleuchtet und dadurch die mathematischen Kompetenzen ausgebaut. Für die Sekundarstufe II wird derzeit als zielgruppengerechte Lernumgebung die Lernstation „Freizeitpark“ entwickelt. Eine gute Idee, fand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. Das Mathematik-Labor „Mathe ist mehr“ in Landau ist der erste Preisträger des Jahres 2015.

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Mit der Projekt „Station Freizeitpark“ gewann das Mathematik-Labor der Universität Koblenz-Landau den Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland. Bei der Preisübergabe v.l.n.r.: Prof. Dr. Björn Risch, Prodekan Lehre des Fachbereichs 7: Natur- und Umweltwissenschaften, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Jan-Martin Dexheimer, wissenschaftl. Mitarbeiter, Prof. Dr. Jürgen Roth, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Mathematik, Leiter des Mathematik-Labors, und Rudi Klemm, Beigeordneter der Stadt Landau. Foto: Karin Hiller, Universität Koblenz-Landau

Dezember 2014

Projekt Energieexperten

Wer clever ist, spart bares Geld

Grundschule Fernwald-Steinbach 

Energieeffizienz hat immer mehr an Bedeutung gewonnen. Wer überlegt und sparsam mit Energie umgeht, spart bares Geld. Doch auch das muss man erst lernen – und damit kann man gar nicht früh genug beginnen. Die Fernwalder Grundschule Steinbach macht vor, wie man bereits Kinder jüngerer Jahrgänge an den verantwortungsvollen Umgang mit der kostbaren Ressource Energie heranführen kann. Dabei geht die Schule kreative Wege und schafft es die Jungen und Mädchen für das aktuelle Thema zu begeistern. Die Schüler basteln, messen und versuchen die Energiekosten ihrer Schule zu senken. Ein Teil von dem, was sie einzusparen helfen, stellt man den Klassen zur Motivation anschließend für Anschaffungen zur Verfügung. Eine gute Idee, fand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. Dafür erhält die Schule nun eine Auszeichnung.

Fachtagung "Energieexperten": Impressionen als .pdf zum Download

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Die jungen Energieexperten der Grundschule Steinbach freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Bei der Preisverleihung mit dabei Schuldezernentin des Landkreises Gießen Christiane Schmahl, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Bürgermeister Stefan Bechthold, Schulleiter Manfred Weller und Regierungspräsident Dr. Lars Witteck.
Musikalische Umrahmung der Preisverleihung: Auch ein Lied zum Advent durfte nicht fehlen.

November 2014

Kurskonzept Bioraffinerie

Forschung „hautnah“ erleben – Energetische sowie stoffliche Nutzung Nachwachsender Rohstoffe

Technische Universität Kaiserslautern, Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik 

Im Zuge der Energiewende haben die Erneuerbaren Energien von der Politik eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommen. Neben Fotovoltaik und Windenergie hat die energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe zunehmende Bedeutung. Hier sind noch längst nicht alle Potenziale genutzt. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, bereits Schülerinnen und Schüler für entsprechende Forschungsthemen zu interessieren. Genau dies ist das Ziel des Kurskonzepts „Bioraffinerie“, einer Initiative des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Ulber. Das breit aufgestellte Maßnahmenpaket bindet Schüler/innen und Lehrer/innen aktiv in das Thema „Energetische sowie stoffliche Nutzung Nachwachsender Rohstoffe“ ein und dient einer nachhaltigen Nachwuchsförderung. Dafür erhielt das Kurskonzept nun eine Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.

Mit dem Projekt „Bioraffinerie“ überzeugte das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern. v.l.n.r. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Biologe Ralf Stadtmüller, Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales der Technischen Universität Kaiserslautern , Dipl.-Ing. Doris Geib, Prof. Dr. Roland Ulber, Leiter des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik an der TU, GVS-Projektleiterin Angela Grether und Ortwin Kafitz, Leiter des Bereiches Vertrieb und Handel, SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Foto: TU Kaiserslautern
Gut ausgestattet ist der Bioraffineriekoffer des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik der TU Kaiserslautern Er kann für Schülerversuche in der eigenen Klasse kostenlos ausgeliehen werden. Foto: TU Kaiserslautern

Oktober 2014

NaWi-Lernwerkstatt

Naturwissenschaftliche Phänomene „zum Anfassen“

Grundschule Zugspitzstraße, Nürnberg 

Die Pisa-Studien haben gezeigt, dass die deutschen Schüler in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern vergleichsweise schlecht abschneiden. Auch der Wirtschaft mangelt es in diesen Bereichen an Nachwuchskräften. Mehr als in anderen Fächern kommt es bei den Naturwissenschaften darauf an, den Schülern und Schülerinnen frühzeitig einen motivierenden Zugang zu diesem Themenbereich zu verschaffen. An der Nürnberger Grundschule Zugspitzstraße/Dependance wurde dazu eine Lernwerkstatt eingerichtet, die von den Kindern begeistert angenommen wird. Dafür erhielt das Projekt „NaWi-Lernwerkstatt“ nun eine Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.

Weitere Bilder von der Preisverleihung finden Sie unter http://www.gs-zugspitzstrasse.de/index.php/nawi-preisverleihung. Mehr Informationen

Experimentierfreude auch bei der Preisverleihung: Lukas und Ben von der Grundschule Zugspitzstraße, Nürnberg, stellen bei der Preisübergabe ihr können unter Beweis.

September 2014

Spielend lernen und einüben

Mit dem Notebook forschen, experimentieren und kreativ sein

Kindertagesstätte Regenbogenland, Stuttgart

Der selbstverständliche Umgang mit einem PC, Laptop oder Tablet und die Nutzung digitaler Fotografie sind im Informationszeitalter unverzichtbare Kulturtechniken. Je eher man damit in Kontakt kommt, desto leichter ist die Aneignung entsprechender Fertigkeiten. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, bereits jüngere Kinder an die digitalen Medien heranzuführen. Genau dies ist Ziel eines Projekts der Kindertagesstätte „Regenbogenland“ in Stuttgart. Hier sammeln Kinder spielerisch Erfahrungen mit Digitalkamera und Laptop, indem sie eigene Aktionen und Ausflüge dokumentieren. Jetzt wurde das Projekt „Mit dem Notebook forschen, experimentieren und kreativ sein“ mit einer Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung bedacht, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.

Strahlende Gesichter bei den Gewinnern von Energie für Bildung.

August 2014

Labor und Werkstatt werden miteinander verknüpft

HighTech-Werkstatt für Tüftler

Fabrication Laboratory „IFLLAB“, Trägerverein FabLab e. V. ,Bayreuth

Deutschland war stets nicht nur ein Land der Dichter und Denker, sondern auch eine Nation erfolgreicher Erfinder. Die brauchen heutzutage zur Herstellung von Prototypen ihrer Ideen Unterstützung von HighTech-Geräten. Das kann sich ein einzelner Tüftler oder eine Schule zumeist nicht leisten. Genau hier setzt das Fabrication Laboratory „IFLLAB“ an. Es bietet technisch interessierten Menschen die Geräte und Maschinen zum Umsetzen ihrer Idee. Das Angebot ist altersübergreifend, vom Schüler bis zum „Best Ager“. Dafür wurde das Projekt nun mit einer Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung bedacht, der von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.

René Lechner von der GVS übergibt die Urkunde an Yomettin Soybaba, 1.Vorsitzende des Trägervereins FabLab-Bayreuth e.V. Mit dem Preisgeld soll die Grundausstattung des HighTech-Labors optimiert werden Foto: Neubauer
Die zahlreichen Gäste bei der Preisverleihung ließen sich von den Nachwuchstüftlern die Exponate erläutern und stellten detaillierte Fragen. Foto: Neubauer

Juli 2014

Lernimpulse für junge Patienten

Wunderfitze im Krankenhaus

Förderverein Science & Technologie e.V.

Kinder, die aufgrund einer schweren Erkrankung über längere Zeit in einem Krankenhaus sein müssen, verlieren im Laufe der Zeit an Elan. Im Vergleich zu gesunden Kindern sinken Eigenantrieb und Motivation, ihr Selbstbewusstsein nimmt ab. Mit intelligenten Stimuli kann man dem entgegenwirken. Die „Wunderfitze“-Teams begeistern die stationär untergebrachten Kinder mit einem kreativen Repertoire kleiner naturwissenschaftlicher Experimente. Die Akteure laden zum Mitmachen ein und schaffen es immer wieder bei den jungen Patienten neue Lebensfreude zu wecken.

Juni 2014

Mitmachausstellung und Wissenschaftsshow

„MINTbegeistert!“

Gymnasium Berchtesgaden: 

Die Abkürzung MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Genau um diese für den Standort Deutschland so wichtigen und rundherum spannenden Themenbereiche geht es bei einem Projekt des Gymnasiums Berchtesgaden. Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 konzipieren und verwirklichen eine Mitmachausstellung und Wissenschaftsshow. Sie wollen Schülern ab der Klasse 4 zeigen, wie vielfältig die Welt der MINT-Fächer ist. Nun wurde das Projekt „MINTbegeistert!“ mit einer Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung bedacht, der von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.  
Mehr Informationen 

"MINTbegeister!" Preisverleihung am Gymnasium Berchtesgaden. vlnr.: Martin Hofreiter, MINT-Koordinator Gymnasium Berchtesgaden, "MINTbegeisterte" Schüler Christian Huck, Ilka Busse und Anna-Lena Willeitner, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Direktorin Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land Prof. Dr. Claudia Kugelmann, Schulleitung Gymnasium Berchtesgaden Markus Spiegel-Schmidt
Beim Pressegespräch und der Preisverleihung des Wettbewerbs Energie für Bildung gibt Schüler Christian Huck von MINTbegeistert! Lisa Schuhegger von BayernWelle ein Interview.
Der fliegende Teppich: GVS-Projektleiterin Angela Grether probiert beim Pressegespräch gleich das MINTbegeistert! – Exponat aus.
 

Mai 2014

Die energiebewusste Mahlzeit

Energie-Küche / Energy-Food

Wilhelm-Leuschner-Schule Niestetal:

Wie viel Energie braucht man zur Zubereitung einer Pizza? Was fließt an Energie in die Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln und deren Transport bis ins Supermarktregal? Wie unterscheiden sich aus dem Blickwinkel der Energie regionale Produkte von importierten? Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich Schüler an der Wilhelm-Leuschner-Schule der Gemeinde Niestetal (Landkreis Kassel). Die Initiatoren wollen den Jugendlichen bewusst machen, dass Nahrungsmittel und Getränke stets auch etwas mit Energie zu tun haben. Nun wurde das Projekt „Energie-Küche/Energy-Food“ mit einer Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung bedacht, der von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. 
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Das Team der Wilhelm-Leuschner-Schule Niestetal freut sich über die Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung. Mit dem Projekt „Energie-Küche/Energy-Food“ betrachten die Schülerinnen und Schüler das Thema Energieverbrauch von einer ungewöhnlichen und sehr alltagsnahen Seite. Mit Schulleiterin Ana Viehmann und Projektleiterin Sarah Henne freuen sich auch Ralf Franke vom Landratsamt Kassel sowie Werner Nicolaus, Erster Beigeordneter der Gemeinde Niestetal, über den Preis.
Energiegeladenen Show der Theatergruppe der Wilhelm-Leuschner-Schule Niestetal bei der Preisverleihung.

April 2014

Spannende Experimente und Versuche im interdisziplinären Bereich

Materialien für die Zukunft

Schülerlabor „Advanced Materials“ der Universität des Saarlandes:

Etwa zwei Drittel aller Exportgüter Deutschlands sind deshalb am Weltmarkt so erfolgreich, weil ihre Innovationen mit neuen Werkstoffen verknüpft sind. Hinter dem Studium der „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ verbirgt sich eine spannende Schlüsseldisziplin mit einem hohen volkswirtschaftlichen Potenzial. Das Schülerlabor „Advanced Materials“ der Universität des Saarlandes will Jugendliche an diesen interdisziplinären und praxisorientierten Bereich heranführen, der eine hochinteressante Brücke zwischen den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften darstellt. Mit spannenden Experimenten und Versuchen werden den Teilnehmern Einblicke in die ihnen bislang verschlossene Welt der Werkstoffe ermöglicht. Nun wurde das Projekt mit einer Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung bedacht, der von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.
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Freude bei der Preisübergabe: v.l.n.r. Prof. Dr. Frank Mücklich, Lehrstuhl Funktionswerkstoffe, und Leitung SAM, Prof. Dr. Rolf Hempelmann, Vorsitzender Bundesverband Schülerlabore, Pia Kockler, abgeordnete Lehrerin für das SAM, Robert Schmidt, Leitung des SAM, Versuchsbetreuung, Nadine Kreutz PR-Öffentlichkeitsarbeit, Organisation und Marketing des Lehrstuhls, und GVS-Projektleiterin Angela Grether.

März 2014

Ein Hotel für Insekten

Respekt und Begeisterung für die Wunder der Natur

Projekt des  Kindergarten St. Johannes in Bamberg:

Respekt und Begeisterung für die Wunder der Natur kann man schon im frühen Kindesalter wecken. Genau darum geht es dem Kindergarten St. Johannes in Bamberg, der als „Forscherkindergarten“ zertifiziert ist. Ein Projekt im Kontext lebensnahe Biologie wurde nun mit einer Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung bedacht, der von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. Unter fachkundiger Anleitung werden Bamberger Kindergartenkinder im Frühjahr aus Naturmaterialien ein „Hotel“ für Insekten errichten. Dabei wollen die Initiatoren den Jungen und Mädchen die faszinierende Artenvielfalt im Garten sowie die Rolle der Insekten in heimischen Biotopen näherbringen. So können die jungen Naturschützer für Ziele des Artenschutzes sensibilisiert werden.
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Groß war die Freude beim „Forscherkindergarten“ St. Johannes in Bamberg. Stolz präsentieren die Kinder sowie Erzieherin Michaele Dresel (links) und Kindergartenleiterin Ulrike Böhnlein die Urkunde. Das Projekt „Ein Hotel für Insekten“ gewann beim Wettbewerb Energie für Bildung, der von der GasVersorgung Süddeutschland ausgelobt wird. Seit 2010 prämiert der Energieversorger jeden Monat mit einem Preisgeld von 1.000 Euro beispielhafte Projekte, die den naturwissenschaftlichtechnischen Nachwuchs fördern. Foto: Simone Vollmann
Großer Bahnhof bei der Preisverleihung in Bamberg. Der „Forscherkindergarten“ St. Johannes siegte mit seinem Projekt „Ein Hotel für Insekten“ beim Wettbewerb Energie für Bildung. Mit den Nachwuchsforschern freuen sich v.l.n.r. Kindergartenleiterin Ulrike Böhnlein, Günter Diller vom Jugendamt, Kirchenpfleger Günter Schulz-Hess, Pfarrer Matthias Bambynek, Christine Hertrich vom Bund Naturschutz und Angela Grether, Projektleiterin des Wettbewerbs bei der GasVersorgung Süddeutschland, Stuttgart. Foto: Simone Vollmann

Februar 2014

Spielerisch das Forschen lernen - Science Camp

Ausprobieren und Experimentieren stehen im Mittelpunkt - Projekt der Ulmer 3-Generationen-Uni (u3gu)

Wie weckt man frühzeitig die Begeisterung junger Menschen, insbesondere von Mädchen, für Natur- und Technikwissenschaften? Die Universität Ulm geht hier seit einigen Jahren einen erfolgreichen Weg. In kleinen Gruppen werden in den Ferien Schülerinnen und Schüler in unterschiedliche Fach- und Forschungsbereiche der Universität eingeführt. Unter dem Motto „Forschendes Lernen“ stehen dabei das Ausprobieren und Experimentieren im Mittelpunkt. Ergänzend zu Wissenschaftlern/-innen und Lehramt Studierenden engagieren sich ehrenamtlich tätige Senioren/-innen bei der Betreuung der jungen Forscher/-innen. Ein generationsübergreifendes Projekt.
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Offizielle Preisübergabe an das Projektteam des Science Camp der Universität Ulm. v.l.n.r. Prof. Dr. Othmar Marti, Vorstand des Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZaWiW), Michael Kuhn, Personalleiter der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH, Angela Grether, GVS-Projektleiterin des Wettbewerbs Energie für Bildung; Erwin Hutterer, stellv. Geschäftsführer ZaWiW, Dr. Anette Wettstein, Koordinatorin der „Ulmer 3-Generationen-Uni“, und Prof. Dr. Karl Joachim Ebeling, Präsident der Universität Ulm.
Bei der Preisübergabe an Dr. Anette Wettstein (Mitte) vom Science Camp erläutert Angela Grether die thematische Ausrichtung des Wettbewerbs Energie für Bildung und wirbt für die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung. Michael Kuhn, Personalleiter der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH, betont die Bedeutung der Initiative: „Mit einem solchen Projekt werden Jugendliche und Nachwuchskräfte rechtzeitig an interessante und zukunftsweisende naturwissenschaftliche und technische Themen herangeführt bzw. für diese begeistert. Das ist auch im Sinn der Stadtwerke, die ja im Kern ein technisch ausgerichteter Betrieb sind. Für uns ist dieser Preis, neben bereits bestehenden Schulpartnerschaften und Bildungsmessen, ein wertvoller Beitrag zur Nachwuchskräftesicherung in der Region.“
Das Bionik Science Camp 2014 der Universität Ulm. Fünf Tage lang lernten 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 und 6, wie Wissenschaftler und Ingenieure Ideen aus der Natur in Lösungen für technische Probleme umsetzen. Und genau diese Verbindung der BIOlogie mit der TechNIK steckt im Wort BIONIK - "Lernen von der Natur für die Technik".

Januar 2014

Otto-Hahn-Gymnasium Landau

Sferics - Stimme der Blitze

Blitze sind ein Naturphänomen, das die Menschen von jeher fasziniert hat. Das Preisträger-Projekt nutzt diese Faszination als Motivation für naturkundliche Forschung in einer schulischen Arbeitsgemeinschaft. Mit einem altersgerechten Verfahren werden die bei der Blitztätigkeit entstehenden elektromagnetischen Signale von den Schülern ausgewertet – und das bald sogar vernetzt mit einer Gegenstation am anderen Ende der Welt: in Kapstadt. Beschäftigung mit Physik, die begeistert. Die Präsentation des Projekts finden Sie hier.
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Preisübergabe an das Otto-Hahn-Gymnasium Landau. Die Schülerinnen und Schüler der Sferics-AG sind 2014 die 1. Preisträger des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung. Mit den Nachwuchsforschern freuen sich (von links) Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer, Schulleiter Oberstudiendirektor Emil Straßner und Projektleiter Oberstudienrat Dr. Thomas Poth, Foto: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
Tassilo Scherrer erläutert beim Pressegespräch das Sferics-Projekt. Foto: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz
Hans-Dieter Schlimmer, Oberbürgermeister der Stadt Landau, gratuliert der Sferics-AG des Otto-Hahn-Gymnasiums bei der Preisübergabe. Foto: Stadtverwaltung Landau in der Pfalz

Dezember 2013

Thermocycler – die DNA-Fabrik aus der Box

Kostengünstige Versuchsapparatur für den Biologieunterricht

Projekt des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum

Thermocycler sind wichtige Versuchsgeräte in der Molekuarbiologie. Schulen können sich diese kostspieligen Apparate für ihren Unterricht allerdings oft nicht leisten. Am Heidelberger Life-Science Lap am Deutschen Krebsforschungszentrum konstruieren daher jetzt Jugendliche im Rahmen eines Projekts einen preisgünstigen Gerätetyp für Gymnasien. „Entwickeln und Forschen, um anderen das Forschen zu ermöglichen – das trifft den Kern unserer Initiative“, begründet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung die Auszeichnung des Projekts.

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November 2013

Ein blühender Garten der Naturwissenschaften

NWT/MINT-Garten

Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd

Nicht Mathematik im Garten, sondern Mathematik mit Garten: Schüler des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd erleben NWT und MINT-Fächer beim Planen, Anlegen, Bepflanzen und Pflegen von Beeten. Dieses ungewöhnliche Projekt verpackt Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik und natürlich Ökologie in praktische Arbeit mit einem konkreten Ergebnis“, so die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.
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Freude am Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd über die Auszeichnung im Wettbewerb Energie für Bildung. Im Rahmen der Schüler-Vollversammlung wurde der Preis für das Projekt NWT/MINT-Garten von der GasVersorgung Süddeutschland übergeben. v.l.n.r.: Schulleiter Dr. Christoph Sauer, Klaus Arnholdt, Amtsleiter für Jugend und Sport der Stadt Schwäbisch Gmünd, Anna Semet, Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, GVS-Projektleiterin Angela Grether und Armin Ruch, Biologie- und NWT-Lehrer am LGH.

Oktober 2013

Forschungsprojekt „Technolino – Faszination von Licht und Farbe“

Was leuchtet denn da?

Kath. Kindergarten „Unterm Regenbogen“ in Rottenburg-Seebronn

Augen auf, sehen und entdecken! Kindergartenkinder brauchen nur kleine Anregungen und schon forschen und experimentieren sie mit Leidenschaft. Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ in Rottenburg-Seebronn forscht deshalb mit dem Projekt „Technolino“. Hier beschäftigten sich die Kinder bereits mit Wasser, Luft, Mathematik, Magnetismus und Licht. Jetzt werden sie unter dem Motto „Was leuchtet denn da?“ die Faszination von „Licht und Farbe“ erleben. Dieses neue Themengebiet des „Technolino“-Projekts wird mit einem Preis des Wettbewerbs Energie für Bildung gefördert.
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Die Kinder vom Kindergarten „Unterm Regenbogen“ freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung.
…und viel Freude auch bei den Erwachsenen….
Kinder beim Forschen

September 2013

Heming-Way Solar AG

Ein Solarfahrrad für Schüler und Azubis

Kooperationsprojekt der Carl-Benz-Schule, Gaggenau und der Merkurschule, Ottenau

Ein altes Solarfahrrad, zwei Schulen und eine Arbeitsgemeinschaft: Mechatronik-Azubis der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und Werkrealschüler der Merkurschule in Ottenau modernisieren in der „Heming-Way Solar AG“ ein in die Tage gekommenes Solarfahrrad. Die Auszubildenden sind dabei Mentoren der Schüler. Die Schüler schnuppern in die Welt der Mechatronik. „Das Projekt vereint die verschiedensten Elemente: von Forschung und Technik über Tüfteln bis hin zum sozialen Lernen in der Gruppe“, begründet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung die Auszeichnung für das Solar-Projekt.
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Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung an das Kooperationsprojekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und der Merkurschule aus Ottenau. Mit dabei Bürgermeisterin Brigitte Schäuble, Stadtwerke-Geschäftsführer Paul Schreiner, Projektinitiator Otto Heming, die Schulleiter Barbara Fischer und Volker Bachura sowie die Techniklehrer Matthias Körber und Stephan Klumpp.

August 2013

Thermografie in Forschung und Umwelt

Schüler forschen mit der Wärmebildkamera

Physik-Schülerlabor am KIT

Wärme und Kälte kann man fotografieren – das können Jugendliche demnächst beim KIT in Karlsruhe selbst ausprobieren. In einer vorgefertigten Versuchsreihe haben sie die Möglichkeit, mit einer Wärmebildkamera beispielsweise Energieverluste bei Gebäuden sichtbar zu machen und die Grundlagen der Infrarot-Messtechnik zu erlernen.
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Projekt Thermografie in Forschung und Umwelt des KIT gewinnt GVS-Wettbewerb Energie für Bildung: Über die Auszeichnung durch GVS-Medienreferentin Angela Grether freuen sich (v.l.) Prof. Günter Quast, Leiter des Instituts für Experimentelle Kernphysik am KIT, Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Physik-Schülerlabors, Dr. Jens Küchenmeister und die Lehramtsstudenten Christian Lang und Michael Späck.
Wärmebild von der Preisübergabe.

Juli 2013

Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All

Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All - Schüler erforschen den Weltraum

Haus der Astronomie in Heidelberg

Energie aus dem Weltraum wird für Schüler greifbar: Das Haus der Astronomie in Heidelberg erarbeitet ein Experimentierpaket zum Thema „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“. Damit sollen Jugendliche ab dem zweiten Halbjahr 2013 selbstständig forschen. „Die Astronomie rückt in die Lebenswirklichkeit der Schüler und sie lernen weit entfernte Prozesse zu verstehen.“
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Sie strahlen um die Wette bei der Preisverleihung: v.l.n.r. Dr. Petra Zachmann und Georg Wilke vom Regierungspräsidium Karlsruhe, Dr. Carolin Liefke und Dr. Dominik Elsässer, Leiter des Projekts „Kosmische Strahlung - Teilchenregen aus dem All“, Angela Grether, verantwortliche für die GVS-Initiative Energie für Bildung, Seminarteilnehmerin Hannah Fischer, Schülermentorin Ronja Geppert, Teilnehmerin Katrin Geng und Markus Pössel, Leiter Haus der Astronomie.

Juni 2013

Bachschulzimmer

Unterricht bei Lehrer Natur

Projekt der Naturschule Konstanz e.V.

Die Natur ist der beste Lehrer für Biologie und Umweltschutz: Die Naturschule Konstanz e. V. richtete Ende April ein „Bachschulzimmer“ als dauerhafte Bildungseinrichtung am Grenzbach ein. Hier beschäftigen sich Kinder und Jugendliche direkt am „Ort des Geschehens“ mit Gewässerökologie und erleben das komplexe Ökosystem hautnah. „Durch dieses Projekt nehmen die Schülerinnen und Schüler die Natur auch wieder als Lebensraum für den Menschen wahr. Die Motivation naturwissenschaftlich zu forschen und zu arbeiten wird dadurch gestärkt“, so die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung zu ihrer Wahl.

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Die Naturschule Konstanz e.V. ist mit dem Projekt „Bachschulzimmer“ Sieger des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung. Den Preis übergeben (v.l.n.r.) Kuno Werner, Geschäftsführer der Stadtwerke Konstanz, und Angela Grether von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) an Dr. Almut Gerhardt und Dr. Sabine Schmidt-Halewicz von der Naturschule Konstanz e. V., mit dabei auch Martin Wichmann, Leiter Stadtplanung und Umwelt.

Mai 2013

Projekt 120km/h

Mädchenwerkstatt für ferngesteuerte Autos

Projekt der Buchenbergschule Ellwangen

Hier schrauben hauptsächlich Mädchen: Im Projekt „120 km/h“ bauen Schülerinnen der Buchenbergschule in Ellwangen ein ferngesteuertes Auto so um, dass es 120 km/h fahren kann. „Das ist ein preiswürdiges Projekt, denn Mädchen brauchen Möglichkeiten, sich in technischen Bereichen auszuprobieren“, begründet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung ihre Wahl.

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April 2013

Mini-Ökomobil

Mobile Forscherstation selbst gebaut

Projekt des Kindergarten Hausen a.A. in Krauchenwies

Ein „Mini-Ökomobil“ für Minis: Kindergarten- und Grundschulkinder bauen eine fahrbare Forschungsstation und ziehen damit durch die Natur, um Pflanzen und Tiere zu beobachten. „Ein auszeichnungswürdiges Projekt, das Kindern Naturwissenschaft und Forschen als spannendes Abenteuer vermittelt“, findet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.

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Preisübergabe im Karussell: Der Kindergarten Hausen a. A. gewinnt mit seinem Projekt „Mini-Ökomobil“ den Wettbewerb Energie für Bildung. Mit dem Kindergartenteam freut sich auch Bürgermeister Jochen Spieß.
Über die Auszeichnung im Wettbewerb Energie für Bildung freuen sich (v.l.n.r.) Maria Bold, Kindergarten Ablach, Gabriele Strobel, Kindergarten St.Josef Krauchenwies, Bettina Jäger, Kindergarten Hausen am Andelsbach, Bürgermeister Jochen Spieß, GVS-Projektleiterin Angela Grether sowie Sandra Klingler von der Erdgas Südwest und Ortsvorsteher Hans-Peter Kernler.

März 2013

„Smartphone Mechanics“

Mit dem Smartphone physikalisch experimentieren

Projekt der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

Nicht ohne mein Smartphone: Jugendliche können mit dem intelligenten Handy jetzt auch in der Schule wissenschaftlich arbeiten. Das Projekt „Smartphone Mechanics” der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd bietet Smartphone-Experimente rund um das Fach Physik an und schafft eine neue Verbindung zur Welt von Jugendlichen. In Smartphones standardmäßig verbaute Sensoren wie GPS-Empfänger, Feldstärke- oder Beschleunigungssensoren eignen sich gut für die Untersuchung physikalischer Grundgesetze in der Schule. Und durch den Einsatz moderner Kommunikationsgeräte kann der häufig nicht so beliebte Physikunterricht einmal ganz anders gestaltet werden.

Hier geht es zur Präsentatation der Smartphone Mechanics – Pojektvorstellung

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Februar 2013

Windenergie im Brettacher Wald

Schüler planen Windanlagen für den Raum Neuenstadt

„Großer Bahnhof“ bei der Preisverleihung. Die Freude bei den Schülern und Lehrern des Eduard-Mörike-Gymnasiums ist groß. Mit dabei die Bürgermeister von Neuenstadt und Langenbrettach, Vertreter der Stadtwerke, der Bürgerenergiegenossenschaft (BE

Projekt des Eduard-Mörike-Gymnasiums Neuenstadt und des DLR SchoolLab Lampoldshausen

Schüler als Projektentwickler für Windenergie: Die Umwelt-AG des Eduard-Mörike Gymnasiums untersuchten mit dem Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“, ob im Raum Neuenstadt Windanlagen wirtschaftlich und umweltverträglich betrieben werden könnten. „Ein Schülerprojekt, das sich so konkret mit umweltfreundlicher Energieerzeugung befasst, hat Vorbildcharakter und sollte unterstützt werden“, findet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.
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Januar 2013

Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“

Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“

Die Teilnehmerinnen des Schülerinnenclubs "Wolke 7" nehmen ihre Zertifikate entgegen und freuen sich über die Auszeichnung.

Projekt des Gleichstellungsbüros der Universität Heidelberg

Das Konzept, Schülerinnen im Rahmen eines Mädchen-Clubs an Naturwissenschaften heranzuführen, gefiel der Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung besonders. „Persönliche Begegnungen mit Wissenschaftlerinnen bauen zudem Barrieren ab, die auch ein Grund für den Frauen- und Fachkräftemangel in Technik und Naturwissenschaft sind“, begründet die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether die Wahl.
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Dezember 2012

„Die Forscher“

Nikolaus-Christian-Sander GWR-Schule Köndringen

Große Freude in Köndringen: Das Projekt „Die Forscher“ von der Nikolaus-Sander-Schule ist Sieger im GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Es freuen sich: v.l.n.r. Schulrat Thomas Kanstinger, Matthias Bissinger, Bissinger Medizintechnik, Charlotte Wil

Mit Spaß ernsthaft forschen – das tun „Die Forscher“ an der Nikolaus-Christian-Sander GWR-Schule in Köndringen. In der AG können Grundschüler experimentieren, Experten mit Fragen löchern und Technik in Unternehmen hautnah erleben. „Naturwissenschaftliche Grundlagen und die Anwendung in der Praxis werden hier für die Kinder ideal verknüpft“, findet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.

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Statements der Projektpartner:

Günter Bissinger Medizintechnik GmbH:
In Deutschland fehlen heute schon Ingenieure und Naturwissenschaftler. Daher ist es wichtig, dass bereits früh bei unseren Kindern ein erstes Interesse an Natur und Technik geweckt wird. Die Nikolaus-Christian-Sander-Grundschule hat hierzu einen vorbildlichen Beitrag durch die Einrichtung der Forscher AG geleistet. Als innavatives, technikgetriebenes Unternehmen hat die Günter Bissinger Medizintechnik GmbH deshalb, auch aus einem langfristigen Eigeninteresse heraus, diese Initiative gerne durch die Bereitstellung von Lupenlampen und Laborpinzetten unterstützt.

Matthias Bissinger
Pharmafactum Gesundheit GmbH:
Weshalb haben “Die Forscher” den Sieg im Wettbewerb “Energie für Bildung” verdient?
In dem Projekt lernen die “kleinen Forscher” die Natur und ihre Umwelt in ihrer ureigenen Art wahrzunehmen. Durch freies Experimentieren, Fühlen, Tasten und Riechen erkennen sie Details von Pflanzen oder erleben Naturerscheinungen wie Licht und Schwerkraft.
Während die “Generation Online” in Computerspielen per Mausklicks zum Ziel geführt wird, muss sie sich hier ihren Weg selbst suchen. Das fördert die Kreativität und die Fähigkeit zur Kommunikation. Beide Begabungen sind später im Berufsleben unverzichtbar. Deshalb ist das Projekt “Die Forscher” so wertvoll und hat den Preis hoch verdient. (Rüdiger Ott)

November 2012

Jugendmediencafé Tübingen

Informatik-Workshop „EduWear- intelligente Kleidung“

Versuchsaufbau beim Informatik-Workshop „EduWear – intelligente Kleidung“. Catrin Schuster (Mitte) erläutert den Versuchsaufbau. Karin Slevec vom Tübinger Jugendmediencafé( rechts)  und GVS-Medienreferentin Angela Grether schauen interessiert zu.

Mode und Technik passen zusammen: Das beweist der Workshop „EduWear – intelligente Kleidung“, der Fashion mit Informatik verbindet. Mädchen ab 12 produzieren im Tübinger Jugendmediencafé Schals, die Wärme messen, Mützen, die bei Dämmerung zu leuchten beginnen oder einfach stylisch blinkende Gürtel. „Ein auszeichnungswürdiges Projekt, das die Berührungsangst vor Technik abbaut“, findet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. 
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Oktober 2012

Kinderhaus Maria Theresia, Sigmaringen

Wasser - unser flüssiges Gold

v.l.n.r.: André Poußet, stellv. Direktor des Kinderheims Haus Nazareth, Kinderhausleiterin Inge Müller-Keck, Erzieherin Nadine Amann, Bürgermeister Thomas Schärer, GVS-Medienreferentin Angela Grether und Bernt Aßfalg, Leiter der Stadtwerke Sigmaring

„Unsere kleinen Kinder erleben Wasser ganz sinnlich“, sagt Nadine Amann, Erzieherin in der Kindertagesstätte des Kinderheims Haus Nazareth. „Hände, Ohren und Augen sind beteiligt: Sie sehen einen Bach in der Sonne wie Gold glänzen, fühlen die Weichheit von warmem Wasser oder sehen seine verblüffenden Eigenschaften, wie das Spannungsverhalten bei einem übervollen Glas. Und sie lernen, dass alles Leben Wasser braucht.“

September 2012

Realschule Am Salinensee Bad Dürrheim

Umweltmentoren

Das Projekt „Umweltmentoren“ der Realschule Am Salinensee in Bad Dürrheim ist Sieger des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung. (v.l.n.r.) Ulrich Köngeter, Geschäftsführer des Zweckverbandes Gasfernversorgung Baar, Bürgermeister Walter Klumpp, Sch

Schüler lernen von Schülern Umweltschutz: Zu Mentoren ausgebildete Jugendliche trainieren schul- und klassenübergreifend nachhaltiges Verhalten zum Erhalt der Natur. Kurse wie Abfallrecycling oder Energiemanagement erarbeiten sie selbst.
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August 2012

Stiftung Junge Kreative Köpfe

Wettbewerb "Kreative Köpfe"

Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe.

Erfinden, Konstruieren, Bauen – Jugendliche realisieren ihre Ideen in Kooperation mit Wirtschaft und Kommunen. Die Auszeichnung erhält der jährliche Schüler-Wettbewerb für sein besonderes Verfahren. Im ersten Schritt werden innovative Ideen rund um Naturwissenschaft und Technik ausgewählt. Die Jugendlichen entwickeln dann in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kommunen und Schulen aus ihrem Entwurf ein funktionstüchtiges Modell. Diese Umsetzungsphase dauert fast 4 Monate und wird von zusätzlichen Trainings für Projektmanagement und Kommunikation begleitet.

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Juli 2012

Kindergarten St. Verena, Wangen im Allgäu

Wasserforschungsprojekt

Lernen durch Forschen oder Forschen lernen: Mit Neugier und eigenen Fragen gestalten Kindergartenkinder ein Wasserforschungsprojekt und werden an den verantwortungsvollen Umgang mit der wertvollen Ressource herangeführt Das Projekt wurde von den Kindern ausgewählt und entwickelt sich allein durch ihre Ideen und Fragen: Warum schwimmen Seerosenblätter? Welche Tiere leben im Wasser? Warum schlafen Fische mit offenen Augen? Antworten werden auf Ausflügen zu umliegenden Gewässern und bei spielerischen Experimenten im Kindergarten selbst entdeckt und „erlebt“. „Die Kinder setzen sich aktiv mit ihren Fragen auseinander. Wir Erzieher begleiten und unterstützen, ohne vorzugeben“, erklärt die Kindergartenleiterin Jenny Ries die Vorgehensweise. Ganz selbstverständlich lernen die Kinder dabei die Bedeutung von Wasser für Mensch, Tier und Natur kennen und im eigenen Rahmen gewissenhaft damit umzugehen.  Mehr Informationen

Forschendes Lernen. Stolz präsentieren die Kinder vom Kindergarten St. Verena ihr Wasserforschungsprojekt. Dafür wurden sie von der GVS ausgezeichnet und siegten in der landesweiten Initiative Energie für Bildung.
Forschendes Lernen. Stolz präsentieren die Kinder vom Kindergarten St. Verena ihr Wasserforschungsprojekt. Dafür wurden sie von der GVS ausgezeichnet und siegten in der landesweiten Initiative Energie für Bildung.
Warum schwimmt ein Seerosenblatt? Die Kinder von St Verena Lernen durch Forschen.
Warum schwimmt ein Seerosenblatt? Die Kinder von St Verena Lernen durch Forschen.

Juni 2012

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Make Science!

„Make Science“ überzeugte die Jury der GVS-Initiative Energie für Bildung und erhielt die begehrte Auszeichnung.
„Make Science“ überzeugte die Jury der GVS-Initiative Energie für Bildung und erhielt die begehrte Auszeichnung.

Make Science! überzeugt Jury durch geschlechterspezifische Wissensvermittlung im naturwissenschaftlichen Bereich. Im Rahmen des Projekts finden für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe Laborkurse als außerschulischer Lernort statt. Inhaltliche Schwerpunkte an der PH Karlsruhe sind aktuelle Themen interdisziplinärer, naturwissenschaftlicher Forschung mit chemischem Schwerpunkt, die einen hohen Alltagsbezug aufweisen und im Rahmen einer begleitenden Dissertation für die Schülerinnen und Schüler aufbereitet werden. Mehr Informationen

Mai 2012

Lernwerkstatt der Justus-von-Liebig-Schule

Lernwerkstatt Naturwissenschaft

Die gemeinsame Lernwerkstatt Naturwissenschaft der Justus-von-Liebig-Schule und des Vereins Kooperation Fachschule Jugendhilfe am Hochrhein e.V. in Waldshut ermöglicht es Kindern, mit Experimenten und Spielen frühzeitig Einblicke in Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen. Die kreative und vielfältige Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Themen soll bei den Kindern Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) wecken. Alle Kitas sollen so „Häuser für kleine Forscher“ werden. Derzeit wird die Lernwerkstatt sowohl von Erzieherinnen und Erzieher im Rahmen von Fortbildungen als auch von Schülerinnen der Fachschule im Unterricht für die naturwissenschaftlich-technische Bildung besucht. Im weiteren Ausbau ist geplant, den Raum direkt für Kindergärten mit ihren Kindern zugänglich zu machen. Mehr Informationen

April 2012

Lernlabor ExploHeidelberg

Projekt Untersuchung der Verbreitung einer HIV-Infektion trägt zur Aufklärung bei und fördert durch seinen Praxisbezug das Interesse für naturwissenschaftliches Arbeiten

April 2012 - Lernlabor ExploHeidelberg
April 2012 - Lernlabor ExploHeidelberg

Das Projekt Untersuchung der Verbreitung einer HIV-Infektion trägt zur Aufklärung bei und fördert durch seinen Praxisbezug das Interesse für naturwissenschaftliches Arbeiten. Mittels einer innovativen, didaktischen Methodik untersuchen Schülerinnen und Schüler die Übertragung der HIV-Infektion Die Jury lobte auch den thematischen Schwerpunkt, da HIV und Aids für Jugendliche von besonderer Relevanz seien. „Wir möchten mit dem Projekt nicht nur zur Aufklärung beitragen, sondern auch junge Menschen über ein für sie bedeutsames Thema für naturwissenschaftliches Arbeiten interessieren“, so Dr. Fred Engelbrecht, Leiter des Lernlabors im ExploHeidelberg. In dem Projekt simulieren die Teilnehmer mit dem Austausch fiktiver Körperflüssigkeiten die Weitergabe von HIV-Infektionen. Der eigene „Infektionsstatus“ ist den Teilnehmern zunächst unbekannt und wird erst anschließend mittels ELISA, einer häufig angewandten Technik auf dem Gebiet der Infektionsdiagnostik, festgestellt. Der Test weist außerdem nach, wie die Infektion durch den mehrfachen Austausch von Körperflüssigkeiten auf andere Teilnehmer weitergegeben wurde. Den Schülerinnen und Schülern wird in dem Projekt erstes wissenschaftliches Experimentieren in einem realen Labor ermöglicht. Die Erkenntnisse, die die jungen Menschen dabei gewinnen, wären durch reine Theorie so nicht möglich gewesen.  Mehr Informationen

 

März 2012

Schülerlabor Mathematik

Schülerlabor Mathematik, Abteilung für Didaktik der Mathematik, KIT

Das Schülerlabor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)/Abteilung für Didaktik der Mathematik an der Universität Karlsruhe ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland, GVS. Die Einrichtung überzeugte die Jury mit ihrem Projekt Mathematische Workshops, in denen interessierte und mathematisch begabte Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 9 ein Schuljahr lang besonders gefördert werden. Das Projekt fungiert an der Schnittstelle von Schule und Universität und ermögliche den jungen Menschen Einblicke in Mathematik als Wissenschaft, so die Jury.

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März 2012 - Schülerlabor Mathematik KIT
März 2012 - Schülerlabor Mathematik KIT

Februar 2012

Salier-Gymnasium Waiblingen

Thermographie-AG des Salier-Gymnasiums Waiblingen

Februar 2012 - Salier-Gymnasium Waiblingen
Februar 2012 - Salier-Gymnasium Waiblingen

In der Arbeitsgruppe der Schule erlernen die Teilnehmer zunächst das Basiswissen zur Wärmelehre. Anschließend führen die Schülerinnen und Schüler Analysen zur Energieoptimierung von Häusern durch und erhalten so einen direkten Bezug zur Praxis. Die Analysen sind außerdem Geschäftsgrundlage für eine Schülerfirma. Die Kombination aus Grundlagenwissen und Alltagsbezug überzeugte die Jury des Wettbewerbs. „Die Schüler erleben, wie sie Erlerntes in der Praxis und im Alltag nutzen können. Über diesen Ansatz werden sie außerdem motiviert, sich mit naturwissenschaftlich-technischen Themen aus­einanderzusetzen, auch über den herkömmlichen Unterricht hinaus“, so Prof. Franz Kranzinger, Projektleiter und Lehrer des Gymnasiums in Waiblingen. Mehr Informationen

Januar 2012

Kinder- und Jugendtreff Münster

Strahlende Lichtobjekte

Strahlende Lichtobjekte
Strahlende Lichtobjekte

Die Einrichtung erhält die Ehrung für ihr geplantes Projekt Strahlende Lichtobjekte, in dem das Interesse von zehn bis 15-jährigen Mädchen an Elektronik gefördert werden soll. Ziel ist es, junge Frauen aus bildungsfernen Familien zu mehr Selbstständigkeit zu motivieren und Impulse für die Berufs- und Lebensplanung zu geben. Die Teilnehmerinnen gestalten Lichtobjekte aus Draht, Metallelementen und Glasperlen. „Wir möchten bei den Mädchen über künstlerische Elemente Interesse für Elektronik und Physik wecken“, so die Projektleiterin Ulrike Schmieg, von der auch die Idee dazu stammt.  Und Hausleiterin Stefanie Feil ergänzt: „Die Mädchen sollen über die Verbindung von Kunst und Technik neue Impulse bekommen und Spaß an diesen Themen entwickeln.“ Mehr Informationen

Gewinner 2011

Die Jury und die GasVersorgung Süddeutschland gratulieren den Gewinnern im Jahr 2011.

Dezember 2011

Uhland Realschule Göppingen

Energie-Rallye der Umwelt-AG

Dezember 2011 – Uhland Realschule Göppingen
Dezember 2011 – Uhland Realschule Göppingen

Die Umwelt-AG der Schule erhält die Ehrung für ihre Energie-Rallye. Bei dem dreistündigen Durchlauf beschäftigen sich die Teilnehmer mit Themen aus den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz. Erfahrene Schüler unterrichten dabei ihre Mitschüler aus der Sekundarstufe 1 sozusagen auf Augenhöhe. Ziel ist es, einen selbstverständlich-respektvollen Umweltbezug vorzuleben und für den Klimawandel zu sensibilisieren. „Ich freue mich sehr, dass die Umwelt-AG für ihre Energie-Rallye diesen Preis erhält. Diese Auszeichnung haben sich die Schüler aufgrund ihres großen Engagements verdient“, so Schulleiterin Annemarie Schewe. Die Wettbewerbs-Jury war sowohl vom Konzept beeindruckt als auch davon, dass die Rallye immer dann stattfindet, wenn aufgrund einer Klassenfahrt oder eines Projektes Lehrer abwesend sind und der Unterricht sonst ausfallen würde. Im vergangenen Schulhalbjahr fand die Rallye vier Mal statt. Insgesamt haben fast 100 Schüler daran teilgenommen. Mehr Informationen

November 2011

Universität Konstanz

MINToring-Programm

November 2011 – Universität Konstanz
November 2011 – Universität Konstanz

Die Ehrung erhält das Referat für sein MINToring-Programm. Dabei übernehmen Studentinnen die Betreuung und Beratung von Oberstufen-Schülerinnen, die sich für ein Studium in den sogenannten MINT-Fächern wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik interessieren. Die Studentinnen sind die besten Botschafterinnen ihres Studiengangs. Von ihnen erhalten die Schülerinnen Informationen und Eindrücke aus erster Hand. Bei dem MINToring-Projekt lernen Schülerinnen bereits vor dem Studium das Leben an einer Universität in all seinen Facetten kennen. Sie begleiten Studentinnen – ihre „MINTorinnen – ein Semester lang und besuchen mit ihnen Vorlesungen, ein Labor, die Bibliothek oder die Fachschaft. So erleben sie den Universitätsalltag hautnah und können sich direkt vor Ort über Studienfach, Studienanforderungen und -bedingungen informieren.

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Oktober 2011

Schülerakademie Karlsruhe

Expeditionskoffer für junge Zoobesucher

Oktober 2011 – Schülerakademie Karlsruhe
Oktober 2011 – Schülerakademie Karlsruhe

Bei Expeditionen durch den Tierpark finden die Teilnehmer aus den Jahrgangsstufen 5 bis 6 ganz neue Aspekte und für sie interessante Fragen, die dem normalen Besucher eher verborgen bleiben. Aus ihren Forschungsergebnissen erstellen sie anschließend Expeditionskoffer, die sich junge Zoobesucher für ihre Erkundungen ausleihen können. “Wir arbeiten nach dem Prinzip des entdeckenden und forschenden Lernens, bei dem gerade die Interessen der Schüler im Vordergrund stehen“, erläutert Melanie Reinhardt, Projektleiterin des Zooprojekts, den pädagogischen Ansatz. „Daneben ist es uns jedoch auch wichtig, die Schüler für einheimische und auch exotische Tiere zu begeistern und sie ihnen als Botschafter für ihre schützenswerten Artgenossen und ihren Lebensraum näher zu bringen“, ergänzt Carolin Morgenschweis, ebenfalls Projektleiterin des Zooprojekts. Diese Aspekte sowie die Originalität des Projektes überzeugten die Jury, die das Projekt als Sieger auswählte.

September 2011

Hauptschule Epfendorf

Forscherclub

September 2011 - Hauptschule Epfendorf
September 2011 - Hauptschule Epfendorf

Die Ehrung erhält die Einrichtung für ihren Forscherclub, der im Rahmen der Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse angeboten wird. Bei dem Projekt beschäftigen sich die Kinder insbesondere mit Themen aus den Bereichen Biologie, Physik, Chemie sowie Natur und Umwelt. So führten die jungen Forscherinnen und Forscher im vergangenen Schuljahr zahlreiche Experimente zu den Themen Vitamin C, Säuren und Basen, Wasser, Wasser und Salz, Kristalle, Pflanzenwachstum und Bienen durch. „Unser Forscherclub zeigt, dass sich auch schon die ganz jungen Schüler für naturwissenschaftliche Themen begeistern lassen“, sagt Projektleiterin Christine Wölk. „Die Kinder sind in diesem Alter sehr neugierig und möchten natürlich auch vieles selbst ausprobieren. Im Club haben sie dazu ausreichend Gelegenheit und das macht ihnen viel Spaß.“

August 2011

Physikalisches Institut der Universität Stuttgart

SFB/TRR21 Schülerlabor "Spiel der Kräfte" am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart

August 2011 - Auftriebswaage
August 2011 - Auftriebswaage

Ferienprogramm Warum fliegt ein Flugzeug?

Die Ehrung erhält das Institut für sein Ferienprogramm Warum fliegt ein Flugzeug?. In den jeweils einwöchigen Workshops untersuchen insgesamt rund 240 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren das Phänomen „Fliegen“. Mit spannenden Themen und vielen praktischen Übungen werden ganz besonders junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik begeistert. Mit der Weiterführung der Workshops im Schülerlabor werden die Kinder auch langfristig für diese Wissenschaftsbereiche interessiert.

Fallschirm 1
August 2011 - Fallschirm 1
Fallschirm 2
August 2011 - Fallschirm 2
Luftheber
August 2011 - Luftheber
Bernoulli
August 2011 - Bernoulli
Luftballonantrieb
August 2011 - Luftballonantrieb
Luftballonauto
August 2011 - Luftballonauto
Tafel
August 2011 - Tafel

Juli 2011

Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen

Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen

Juli 2011 – Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen
Juli 2011 – Sozialverband VdK – Ortsverband Ergenzingen

Die Ehrung erhält der Verband für sein Sommerferienprogramm zur beruflichen Orientierung für Hauptschülerinnen und Hauptschüler. Das Projekt überzeugte die Wettbewerbsjury durch sein ausgereiftes, praxisnahes Programm zur Hinführung der Schüler an technische Berufe. „Mit dem Preis können wir die jungen Menschen bei der Berufswahl noch besser und auch langfristig unterstützen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders über die Auszeichnung“, so Günter Müller, Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes Ergenzingen.  

Juni 2011

Elterninitiative Südendschule

Nachmittagsbetreuung mit Bildungsinseln und Forscherlabor

Preisübergabe
Preisübergabe

Die Elterninitiative Südendschule e. V. ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung. Die Jury möchte damit das Engagement von Eltern der Grund- und Werkrealschule würdigen, die die Nachmittagsbetreuung im Hort mit einem Forscherlabor und Bildungsinseln zu naturwissenschaftliche Themen gestalten wollen. „Auch schon ganz junge Schülerinnen und Schüler sind neugierig und möchten vieles erforschen. Mit dem Projekt erhalten sie die Möglichkeit dazu“, sagt Stefanie Nagel, Elterninitiative Südendschule e.V.

Mai 2011

Arbeitskreis Solar – ZAWiW – der Universität Ulm

Schulprojekte zum Thema Energie

Preisübergabe
Preisübergabe

Das Projekt überzeugte die Jury durch seinen innovativen Ansatz: Seniorstudierende bieten unter anderem in Schulen Projekte zum Thema Energie an. Sie wollen den Schülerinnen und Schülern physikalische Grundbegriffe wie Arbeit, Energie und Wirkungsgrad anschaulich vermitteln und die Notwendigkeit von ressourcenschonendem Verhalten verdeutlichen. „Wir finden es wichtig, gerade auch junge Menschen für erneuerbare Energien  zu interessieren“, so der Projektleiter und wissenschaftliche Mitarbeiter des ZAWiW, Dipl. Biologe Erwin Hutterer. „Uns gelingt das auch, weil in unseren Projekten die Praxis, das eigene Experimentieren und die Freude am Lernen nicht zu kurz kommen.“ Der Preis wurde dem Arbeitskreis heute bei der Informationsbörse „Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm“ überreicht.

April 2011

Buttenbergschule Inzlingen

Schülerlabor mit Physik-Experimenten

Preisübergabe Buttenbergschule
Preisübergabe Buttenbergschule

Das Projekt „Physik-Experimente“ überzeugte die Jury durch seinen innovativen Ansatz. An der Grundschule werden bereits ganz junge Schülerinnen und Schüler altersgerecht an physikalische Grundlagen wie Mechanik und Optik herangeführt. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir möchten Grundschüler über das selbstständige Experimentieren für die Welt der Naturwissenschaften faszinieren“, so die Projektleiter Dr. Christiane Talke-Messerer und Dr. Thilo Glatzel bei der Preisübergabe. „Die Versuche haben immer eine spielerische Komponente, denn wir möchten zeigen, dass Physik Spaß macht.  Gleichzeitig können die Kinder dabei ihre Ideen selbst umsetzen und ausprobieren.“

März 2011

Hochschule Ravensburg-Weingarten

Studibotschafter für MINT-Studiengänge

März 2011 – Hochschule Ravensburg-Weingarten
März 2011 – Hochschule Ravensburg-Weingarten

Die Hochschule überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Studibotschafter für MINT-Studiengänge“, da es eine sehr gute Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler bei der Studienfachwahl insbesondere in den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen bietet. „Studierende sind die besten Botschafter für den eigenen Studiengang. Das zeigen uns auch die vielen positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler. Deshalb freuen wir uns über die Unterstützung durch den Preis“, sagt Prof. Klemens Ehret, Initiator des Projektes.

Februar 2011

Realschule Calmbach

Arbeitsgruppe Steuern und Regeln

Mit ihrer Arbeitsgruppe „Steuern und Regeln“, bei dem Schülerinnen und Schülern mit der Steuerungs- und Regeltechnik ein spannender Bereich zugänglich gemacht wird, der nicht Bestandteil von Lehrplänen ist, überzeugte die Schule die Jury.  Mit dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler für technische Themen interessiert werden. Dabei haben Steuerungen mit dem Computer  einen besonders hohen Anreiz. Darüber hinaus bietet die AG besonders begabten Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit Regel- und Steuerungstechnik zu befassen, ein Bereich, der weit über den Lehrplan hinausgeht.  „Gerade die Verbindung von praktischem Arbeiten beim Bau der Modelle und dem Programmieren am PC spricht die Schüler an. Wenn dann z.B. das Fahrzeug sich nach dem Programm durch den Raum bewegt ist das für die Schüler ein großes Erfolgserlebnis“, erläutert Guido Störk, Projektleiter und stellvertretender Schulleiter.

Januar 2011

Schurwaldsternwarte

Projekt „Sonne – Stern des Lebens“

Die Sternwarte überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Sonne – Stern des Lebens“, bei dem Grundschülerinnen und Grundschülern ein anderer Blick auf das Thema Energie ermöglicht werden soll. „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt ausgezeichnet wurde“, so Andreas Philipp, Vorsitzender Schurwaldsternwarte e.V. Ab dem Frühjahr haben die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse die Möglichkeit, die Sonne in der Sternwarte zu beobachten. Darüber hinaus werden in Unterrichtsblöcken die Sonnenphysik, die Auswirkungen der Sonne auf die Erde und die Möglichkeiten der Nutzung der Sonnenenergie einfach und anschaulich erörtert. „Normalerweise kommen Schüler in diesem Alter nur selten mit Astronomie in Berührung. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass sich auch schon Grundschüler dafür interessieren, insbesondere weil sie in der Sternwarte die Möglichkeit haben, selbst Beobachtungen anzustellen“, erläutert Wolfgang Bihl, Rektor der Grund- und Hauptschule Aichwald. "Deshalb freuen wir uns auch sehr über die Zusammenarbeit mit der Sternwarte."

Gewinner 2010

Die Jury und die GasVersorgung Süddeutschland gratulieren den Gewinnern im Jahr 2010. 

 

Dezember 2010

Universität Stuttgart, Wasserforschungszentrum

Feriencamp NASSY

Der praxisorientierte Ansatz sowie die Förderung von Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich beeindruckte die Jury. NASSY richtet sich vor allem an Schülerinnen der 7. bis 10. Klasse.  Im Feriencamp oder im Schülerlabor an der Universität Stuttgart erforschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Element Wasser anhand von praxisrelevanten Aufgaben wie der Gewinnung von Trinkwasser oder der Untersuchung von Grundwasser. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler Berufsfelder im Wasser- und Umweltbereich kennenlernen, Kontakte zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erhalten und für die lebenswichtige Ressource Wasser sensibilisiert werden. Ziel ist es, gerade auch Mädchen für Naturwissenschaft und Technik sowie damit verbundene Berufe zu interessieren.

November 2010

Physik-Schülerlabor-Initiative am KIT

Geophysik-Versuch

Die PSI überzeugt die Jury mit ihrem Geophysik-Versuch, bei dem Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ein Physikbereich näher gebracht wird, der in den Lehrplänen normalerweise nicht zu finden ist. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir möchten Schülern Berührungsängste nehmen und sie für die moderne Physik faszinieren“, so Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Schülerlabors, bei der Preisübergabe. „Die Versuche haben immer auch eine spielerische Komponente, denn wir möchten zeigen, dass Physik auch Spaß machen kann“.

Physik_Schülerlabor
Antje Bergmann, Angela Grether und Ellen Gottschämmer

Oktober 2010

Schillerschule GHWR, Rheinfelden

Lernergietag

Oktober 2010 – Schillerschule GHWR, Rheinfelden
Oktober 2010 – Schillerschule GHWR, Rheinfelden

Der LernErgietag ist nicht nur ein ausgezeichnetes Beispiel für die Begeisterungsfähigkeit junger Menschen für Naturwissenschaft und Technik. Die Jury lobte ausdrücklich das Konzept des LernErgietages, dass die Modelle inklusiv der Betreuung durch Energielotsen auch von anderen Schulen in Zukunft genutzt werden können. Auch die Idee der Ausbildung von Energielotsen in den Klassenstufen 9 und 10, die mittels selbst erarbeiteter Materialien jüngere Schüler für das Thema Energie sensibilisieren, überzeugte.

September 2010

Karlsruher Kinderlabor

Energiestation

Insbesondere die neue Energiestation des Kinderlabors überzeugte die Jury. Lehramtsstudierende vermitteln Grundschülern, wie sie Energie sparen können und machen sie auf alternativen Energiequellen aufmerksam. „Wir freuen uns alle über diese Auszeichnung und sehen dies auch als Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Prof. Dr. Matthias Ducci, der das Kinderlabor 2006 gründete. Seit dem haben bereits rund 150 Schulklassen mit über 3.000 Schülerinnen und Schülern im Kinderlabor experimentiert. Die Mittel werden für die Finanzierung von Tutoren und Material verwendet.